kommunikation II - griechen - sand

natürlich könnte ich nun mit einer neuen theorie über meinen laptop rausrücken. tu ich aber nicht, denn jetzt versteht er auch meine freunde aus der maxvorsadt nicht mehr. gut für mich, weil ich nun voller überzeugung sagen kann “ich spinn nicht komplett” - allerdings auch schlecht, weil keiner weiß, was er will. siehe: kommunikationsproblem! nein, auch darüber möchte ich kein wort verlieren.

naja, vielleicht doch ein paar: es ist anstrengend, bei “stille post” mitzuspielen. weil man oft auch einfach verpasst, was person 3 zu person 4 sagt und dann schweigt aber person 8 und schließlich, ja schließlich ist die post dann echt still. eigentlich ist das besser so. welcher vollidiot ist eigentlich auf die spielidee von “stille post” gekommen? bestimmt warens mädels - nein, nicht einmal bestimmt; denn wie ich aus sicherer “stiller post”-quelle weiß, sind manche jungs ja sogar noch schlimmer als die weithin verschrieenen ratsch-mädels. jedenfalls ist das spiel von einem totalen trottel entwickelt worden. hmpf.

apropos “trottel”: mancher denkt sich sicher schon, wenn er das ganze hier liest, ob doof bin und ich noch nie was von groß- und kleinschreibung gehört hab. antwort: doch. und ich beherrsch die auch ganz gut. aber mir gefällt das so besser. und immerhin hat mein münchner lieblingslyriker nicht nur immer kleine jungs auf seine griechischen orgien mitgeschleppt, sondern auch gern mal alles kleingeschrieben. und bevor seltsame fragen kommen:
nein, ich weiß nicht, wo es diese griechischen orgien heute in der maxvorstadt noch geben könnte, wie damals in den zwanzigern des 20. jahrhunderts.
und nein, ich hab auch keinen kleinen griechischen freund, der meine muse darstellt. alles verkehrt. allerdings die griechische nase aus der bulgari-werbung würd ich nehmen!

nun ist es ja so (uh-oh, langer eintrag, aber arbeiten macht grad keinen spaß ), dass griechen respektive griechenland bei vielen ja gleich urlaubsgefühle erwachen lässt; aber stop mal: dazu brauch ich im moment doch nur an die uni fahren, weil da um den brunnen vom professor-huber-platz drumrum ja 53 tonnen sand aufgeschüttet wurden. und weil ich dank der magisterarbeit nicht wirklich wegfahren kann im sommer, fahr ich heute abend einfach da hin, zieh meine flip-flops aus, lauf durch den sand und dann bin ich auch dort, wo ich an und für sich eh immer bin: IMMER NIE AM MEER!!!

Leave a Reply