Archive for August, 2005

vote!

Wednesday, August 31st, 2005

wählen gehen!

oh gott, bald ist bundestagswahl. und natürlich muss man wählen gehen! aber was nur? die gleichen pappnasen, die jetzt dahocken, oder doch die, die es irgendwie ja schon die 16 jahre davor verbockt haben?! hmmm, abhilfe sollte in meinem fall vor drei minuten der wahl-o-mat schaffen: die antwort ist erschütternd!!! ich soll oskar und seine freunde wählen. das möchte ich nicht. fazit: wahl-o-mat sucks, nachdem ich schon wieder, wie damals 2002, die linken socken wählen soll. wieso nur? man weiß es mal wieder nicht. für den oskar reichts nicht … und angela oder der stoiber oder gar der spaß-kasperl guido kommen mir gar nicht in die tüte. schwierig.
dennoch: noch ist alles offen, immerhin gibt es auch noch, oder eigentlich wieder, die appd. wahlslogan: meine stimme für den müll! - naja, ich weiß doch nicht so recht. zum glück hab ich noch ein wenig zeit.

wo ist die sonne? was soll der frühnebel in münchen? wieso trage ich einen pullover? und was ist es nur, was auf der insel von lost umgeht?

seitenzahl: sag ich nicht. (naja, immer noch gleich halt)
laune: ach. okay. frag mich, ob ich mir nen wirbel ausgerenkt oder einen nerv eingeklemmt hab im rücken….
sententia: aurea prima sata est aetas, quae vindice nullo, sponte sua, sine lege fidem rectumque colebat. wer übersetzt es?
song des tages: “girl” von beck. weil er eigentlich immer vom “sunlight girl”singt. das wär ich gern! nur leider hab ich jetzt bei einer firma aus mindelheim die furchtbarste ohrwurm-hold-melodie, wos gibt auf der welt, gehört: nino d’angelos “jenseits von eden” wird mich heute begleiten. verdammt!

green lemon vs. trozo de limón

Monday, August 29th, 2005

montagmorgen, sonnenschein - an und für sich kein schlechter start in die woche! kann mal so bleiben.
und ich bin schon 15 - 17 kilometer in die arbeit geradelt. die exakte strecke weiß ich ja immer noch nicht, macht aber nix. und hey, als ich beim friedensengel über die isar geradelt bin, hab ich auch gleich mit meinen adleraugen den pegelstand gecheckt - alles im grünen bereich.

den wasserstand der isar hab ich ja eigentlich auch schon am samstag abend in der isar-lounge nachgemessen ;-) da ists schon schön, so mit liegestühlen und hängematten, sand, musike und feinem beck’s in allen variationen. bis nach mitternacht haben wirs draußen ausgehalten und das erlaubt uns durchaus uns als “harte brezn” zu bezeichnen. weil: wir haben schon spätsommer! hab ich gestern höchstoffiziell in der wettervorschau der nachrichten vernommen. da fehlt doch eine jahreszeit zwischen frühsommer und spätsommer, oder?! schon irgendwie traurig. und weil wir das vermutlich am samstag schon geahnt haben, dass das so kommt mit dem verfrühten spätsommer zu hochsommerzeiten, haben wir noch einen ausflug ins münchnerische cuba, die cohibar mal wieder, gewagt. anders als sonst war, dass wir nur auf einen cacique con cola con un trozo de limón blieben. ich wär noch für einen zweiten gewesen… ich bin also dem rat meines drill-instructors nicht gefolgt… uh-oh. und aufgrund der cacique mit cola und limette und beck’s green lemon-diskussion ist endlich mal wieder platz für die mietze:

limetten-mietze

irgendwie merk ich außerdem grad, dass ich gestern geschwommen bin. in kombination mit dem radeln heute und ein bissl wenig schlaf grad besonders. jedoch - keine müdigkeit vortäuschen - diese woche wird MA groß geschrieben. in diesem sinne, rock on!

seitenzahl: gleich wie beim letzten mal + 100 seiten gelesen, davon 10 theorie.
laune: optimistisch.
sententia: der zucker in beck’s green lemon macht es nicht nur zum kinder-, sondern auch zum kater-bier. glaubs einfach!
song des tages: saturday morning - eels. ja, ich weiß, heute ist montag. oder aufgrund der gewinne bei den vmas: was von green day.

hello sunshine.

Thursday, August 25th, 2005

was hab ich mich über das wetter aufgeregt - ohne zu wissen, dass halb-bayern unter wasser steht… naja, ausnahmsweise mal burghausen nicht, aber dafür der rest. gestern an der isar ist mir mal gut die kinnlade nach unten gefallen… so hab ich den fluss noch nie gesehen. wo ist die au? wo sind die kiesbänke? wo sind die bäume? man weiß es nicht. irgendwo verschollen unter dem wasser vom speicher und von den bergen. naja. immerhin haben kaum so viele menschen wie gestern und heute wahrscheinlich das müllheizkraftwerk thalkirchen auf einem bild. ich übrigens auch, aber nicht da. folgt also noch. immerhin hat sich heute die sonne ein wenig rausgetraut.

und ich glaube immer noch alles. yo me lo creo todo. ein fataler fehler, wie sich herausstellen soll. kollegin c.m. weiß, wovon ich rede. es wird zeit, dass dieser monat und der nächste schneller als im schlaf vorübergehen, jemand meine fußnoten editiert und - nebenbei - meine fallstudie, einleitung und außerdem fazit und schluss schreibt. fun - anyone?!

ansonsten die üblichen features:
seitenzahl: +2, hab gestern in einer stunde mal was über die presse hingerotzt.
laune: naja. hab keine lust mehr auf die magisterarbeit. aber gar keine. möchte viel weggehen und feiern und in den urlaub fahren.
sententia: … wake me up, when september ends…
song des tages: englis bavarian summer rain - placebo.

furchtbar: das wetter.

Tuesday, August 23rd, 2005

es ist ja diesen sommer ausnahmsweise nicht so, dass ich um immerwährende 30° C flehen würde. diese seltsame arbeit macht wirklich einen anderen menschen aus mir. dennoch: wenn es so weiter geht, werde ich den wetterfrosch quaxi als opfer an den sonnengott darbringen! die italientiefs ronny, maya, kevin und ludmilla oder wie sie auch alle heißen wollen, rauben mir den letzten nerv. nicht einmal mehr über ben folds’ “raindrops keep falling on my head” kann ich mich freuen - dabei ist das eine geradezu hervorragende coverversion. nein, das alles bringt doch nichts mehr. gespräche, die mit “mei, was ist das denn für ein wetter?!” beginnen, bekommen als antwort nur noch ein jähes schulterzucken.

früher bin ich an einigen wenigen tagen des sommers gern eingeschlafen mit dem geräusch von schweren, grauen regentropfen, die auf mein fenstersims klatschen; heute aber wache ich davon gequält um sechs uhr morgens auf und versuche wieder einzuschlafen. ungefähr 2,5 stunden später auf dem weg zur arbeit am arabellapark werde ich - richtig geraten - pitschnass. nicht, weil ich meinen schirm vergessen hätte, wie könnte ich, sondern weil das wasser auf dem gehsteig steht. jetzt habe ich extra schon meine turnschuhe zuhause gelassen und welche mit absatz angzogen - es hilft alles nix, meine jeans ist nass. damit bin ich nicht die einzige: die halbe arbeit ist bis zu den knien in schwarz und dunkelblau eingefärbtem stoff unterwegs. - und das nicht, weil wir gestern geheimes batik-gemeinschaftstreffen hatten… und außerdem: menschen, die jetzt geburtstag haben und sich einen tropischen regenstab zur beruhigung wünschen - ihr seid vor einem massaker nicht sicher.

regen

lieber regengott, versuch es doch mal mit schaffkopfen: vielleicht kopfts das wetter einfach nochmal neu aus, der sonnengott und du. und weil auch inzwischen jeder weiß, dass du die besseren soli spielst - lass doch die gelbe sau nur einmal gewinnen, für eine woche!

seitenzahl: eine mehr als gestern. uahhh.
laune: schlähääächt. der regen ist schuld. hightlight für heute: schwimmen mit den mädels!
sententia: fängt der august mit donnern an, er’s bis zum end’ nicht lassen kann. (österreichische bauernregel)
song des tages: “all the things that i’ve done” von den killers, weil ich mich gewundert hab, wieso ich diesen unglaublich guten track vom mp3-player geschmissen hab… ein versehen… muss rückgängig gemacht werden. sofort.
unglaubliche news zum schluss: die von mir vor zwei einträgen erst hochgelobte prosieben-sendung “eure letzte chance” wurde eingestellt. noch am freitag ;-)

make a wish. goldfish.

Monday, August 22nd, 2005

so, der vollmond vom freitag ist jetzt entweder schon wieder vorbei oder immer von regenwolken verhangen. also, er ist jedenfalls weg. was sich dennoch nachts in meinem kleinen, verrückten hirn abspielt, möchte ich nicht wissen: ich habe mir im schlaf letzte woche einen wirbel ausgerenkt. inzwischen glaube ich, dass er wieder da ist, wo er hingehört. dennoch ist dies sicherlich die folge von zuviel schreibtischhockerei, die ich an und für sich ja gar nicht gewohnt bin. um dem jetzt entgegenzuwirken, entwickle ich mich in den nächsten wochen zum teilzeit-goldfisch, d.h. ich gehe schwimmen. in einem gestrigen anfalll von “bloß-nix-für-die-ma-machen-aber-auch-putzen-ist-doof” habe ich abends die mädels angefunkt und um einen besuch ins müllersche volksbad gebeten. weil ich bin ja ohne sehhilfen blind wie ein - naja, wie ein etwas eben, brauchte ich ja unterstützung von franziska und kerstin. gesagt getan, auf zum schwimmen, unglaubliche zwei stunden lang ungefähr. und siehe da - die schulter links mag mich lieber als vorher! phänomenal.
sicher, an die leistungen des kollegen t.b. anzuknüpfen erscheint utopisch, jedoch hat ja auch mein hausarzt ein lungentraining angeordnet, weil naja, jugendsünden, die mit blauem dunst was zu tun haben und die ich sicher viel zu lang betrieben hab. ich werde nun also im rahmen der magisterarbeit nicht nur schlauer und in klassischer musik versierter, nein, ich werde auch noch ein kleines fischchen, das hoffentlich bald mit cordus freunden seine runden ziehen kann ;-)
make a wish!

seitenzahl: verdränge ich grad. etwa 56?
laune: gespannt. immerhin hab ich grad einen teil der arbeit zum professor geschickt.
sententia: Amerika hat uns niemals verziehen, daß Europa ein wenig früher entdeckt worden ist. (Oscar Wilde) - Ist das so? (Ursi)

freitag abend spät nachts augustenstraße

Saturday, August 20th, 2005

na fein. jetzt soll ich hier - um kurz vor eins in der früh - einen spannenden, tollen eintrag reinzaubern, obwohl ich doch sowas grad nicht kann. um mit meinen mitmenschen weniger auf verbaler ebene kommunizieren zu müssen, habe ich mir vorher schon ein schildchen gebastelt, auf dem zu lesen ist: ja, glaube alles! und das ist so. nicht nur, dass diese magisterarbeit aka das holzbein langsam tribut fordert, nein, ich bin wegen des vollmonds aka die silberne sau auch leicht verwirrt. was solls? immerhin ist der grad zwischen genie und wahnsinn bekannterweise sehr schmal. jedoch - die vorstellung in absehbarer zeit (morgen?) skripte für die prosieben-kracher-show “das geständnis” zu verfassen - ja, die macht mir sogar angst.

nachdem ich mich nämlich gestern bis halb zwei uhr morgens über die entstehung des österreichisch-ungarischen dualismus ausgelassen habe und schließlich auch noch die constitution in meinen fließtext eingbaut habe, musste ich heute morgen länger als geplant in meinem bettchen verweilen und mir das beste auf dem markt, nämlich “eure letzte chance” anschauen: die show besticht durch ihren unglaublich hohen realitätsgrad.
beispiel von heute: der sohn ist heroinsüchtig (ja, er spritzt. “frau x, ihr sohn wird sterben!!!” zitat von für-alles-in-der-welt-my-ass-berater jo zawadski aka der hundeblick). die schwester will ihm helfen, deshalb geht sie auf den strich, damit sich der bruder, der wahrscheinlich thorben heißt, weiter drogen kaufen kann. die mutter hat nichts gemerkt. vermutlich hat sie auch noch nie was von “drogen” gehört, denn als ihr sohn, der thorben, zur tür reingebracht wurde und sich - schauspielerische meisterleistung - nicht mehr auf den beinen, sondern nur noch mit dem rücken an der wand halten konnte, meinte sie allen ernstes: “thorben, bist du krank?!” - antwort jo zawadski: “ja, frau x., sehr krank.” und dumm und unwissend geht die welt zugrunde…. da würde ich doch behaupten: thorben, chance verpasst. obacht, du könntest auch so enden:

pech für thorben

seitenzahl: 54 oder so?
laune: bald kommen die männer mit den weißen westen, die nur hinten aufgehen. bestimmt.
sententia: all men are created equal.
song des tages: der neue klingelton vom felix b. aka die fehlermeldung von tobis laptop
mein tipp für euch: ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr, wenn das licht angeht.

rocking the total suburb

Monday, August 15th, 2005

bezeichnet man burghausen als vorstadt von münchen (was ich durchaus tue, weil was sollte es sonst sein?!), dann ist emmerting das relativ überflüssige zwischenstück. - aber eine reise wert! immerhin hat burghausen ja die längste burganlage europas und ist damit der ganze stolz meiner geburtsstadt. und ja, da ists schon schön - vor allem, wenn man besuch von seinem eigentlichen zuhause, aus münchen, bekommt!

weil sie wohl nix besseres zu tun hatten und die einladung zur grillparty nicht ausschlagen konnten, haben sich die üblichen verdächtigen auf den weg aufs land gemacht. gschmeidiges grillen, ganz schön viel scharade und nach-mitternachts-besuche vom crazy frog und emanuelle 1-7 nicht ausgeschlossen. und ja, auch das dornröschen hat mal vorbeigeschaut. ab und zu hat man glück - dort, wo sich hase und igel im kreis aller märchenfiguren “gute nacht” sagen und man kann sich dort auch manchmal aufführen wie mit 15 im schullandheim:

cordugisiursi“hihihi!” - bis um halb vier

und nach einem äußerst relaxten wochenend versuchen wir nun grad im rahmen der studysession II weiter an dieser magisterarbeit zu basteln. danke fürs vorbeikommen und hey - die burg und der blick in die altstadt waren schon nicht so schlecht ;-)
altstadt
apropos: die beiden bilder hab ausnahmsweise nicht ich selbst gemacht, sondern der tobi mit seinem neuen lieblingspielzeug - meiner nikon d50

magisterarbeitskrätze

Thursday, August 11th, 2005

es ist soweit. ich glaube, ich hab sie, die krätze. jedoch nicht die normale form, sondern die magisterarbeitskrätze. die tritt auf, wenn man
a) angefangen hat zu schreiben
b) denkt, alles sei im stile eines proseminars geschrieben
c) die welt einfach nicht freitag ist.

auswirkungen sind wie folgt: unlust, dschungelfieber (, das wiederum nur mit “lost”-schauen behoben werden kann) und am schlimmsten sind die koopfschmerzen. seit einer woche plage ich mit jetzt fast damit herum und langsam befürchte ich, dass das dolormin nicht mehr anschlägt. wobei - eigentlich hat das kopfweh seinen ursprung sicher in den verspannten muskeln im nacken- und schulterbereich…. hmmm, na los: bringt mir sklaven, die sich meines gar schmerzenden rückens annehmen! wie schön wärs in der zeit der ollen römer und griechen.

und ja, ich weiß, die welt ist oftmals freitag - aber genau heute hätte ich das gern, aber es geht nicht. ob man chronos nicht ein einziges mal bestechen hätte können? und ich meine da nicht den titan kronos, sondern die personifizierte zeit, die in meinem kopf lebt als kleiner mann, der in etwa so aussieht wie der verrückte urhmacher von der alice im wunderland, die immer auf drogen war. aber das ist eine andere geschichte. also, mein uhrmacher: so wie der, nur eben kein hase. oder so. und den möchte ich bestechen: um mehr zeit, damit die krätze geht und die arbeit geschrieben werden kann. “turn back time, du sau!”

seitenzahl: unverändert.
laune: don’t even dare asking!
sententia: “…mit dem körpereigenen baustoff lysin.”
song des tages: britney - ” i’m a slave for you”

lost in 40 pages

Wednesday, August 10th, 2005

ich gestehe: ich hab mich von einer serie mitreißen lassen. ich bin nahezu abhängig von ihr. an und für sich dachte ich, das äußerste stadium der addiktion sei bei “arrested development” vor drei wochen eingetreten. doch weit gefehlt: kein morgen vergeht ohne dass ich noch schnell zwei folgen à 45 minuten anschauen muss. ich frage mich, was danach kommen soll… ich sehs kommen: agent jack bauer muss mich befreien. oder? alternativ wird alles ganz furchtbar werden. ich werd mir einsam und verlassen vorkommen auf einer unbekannten insel in der schrecklichen, hässlichen, lauten und bunten sommer-fernsehlandschaft. wovon ich spreche? naja, von “lost” aka “los perdidos” natürlich. ich gebe zu, charakter jack hatte schon in party of five einen hang zum kontrollzwang. und ja, charakter kate erinnert zeitenweise aufgrund der mimik an sandra bullock. und auch charakter boone kennt man als metrosexuellen in rules of attraction. aber das ist es nicht. sind es die tripod-ähnlichen geräusche, die “it” bzw. “they” machen? oder sind es die etwas psycho-angehauchten augen ethans? oder sind es die stimmen im wind? ich jedenfalls bin der überzuegung, dass scully und mulder die insel, so wie sie ist, komplett zu den x-files packen würden… und vermutlich mich gleich mit dazu, immerhin musste ich mir heute eine folge in der bib ansehen. autsch.

get lost!

seitenzahl: 40. die hälfte!!! naja, die bleibt sicher nicht so, deshalb - mitschreiberlinge, don’t bother, for christ’s sake! ;-) laune: ganz schön gut, aber auch gespannt, weil auf der insel komische sachen passieren.
sententia: muerto el perro, acaba la rabia. - komplett ohne zusammenhang
song des tages: interpol - “c’mere”

ursi, die mädels und das all

Tuesday, August 9th, 2005

first of all: der titel hört sich ja an wie ein schlechter französischer erwachsenenfilm. dabei geht es doch lediglich um einen abend mit den mädels. und ich dachte eigentlich, ich hätte die wahnsinns-porno-wohnung von tobi und felix in der augustenstraße schon gesucht, gesehen und gefunden. aber hey, die wohnung von nedi und axel kann leicht mithalten! nymphenburgerstraße, altbau; allein schon das treppenhaus ist der wahnsinn. naja, tolle wohnung und noch dazu mit architektonischem feinfgefühl von der style-police eingerichtet. und was haben wir gelacht. ich seh es kommen, die destroy-party in herrn salewskis wohnung wird immer die besten lacher aus uns rauskitzeln. mädels, danke für den schönen abend.

zur feier des tages und entgegen meiner vermutung (”sie werden alle sterben”) - die discovery ist wieder da und damit auch das ende der bemannten raumfahrt der usa. jetzt frag ich mich natürlich - bleibts dabei? oder noch besser: was hat es uns denn gebracht? und wer war nun wirklich auf dem mond? und musste der russenhund leika wirklich für sowas sterben? antworten finden sich wieder einmal in meiner lieblingsschublade: man weiß es nicht. So siehts wohl von oben aus. und beneiden tu ich sie schon um diesen blick, die astronauten:

hallo, erde!

seitenzahl: irgendwas unter 40 - allen gerüchten zum trotz! ;-) laune: nach dem sushi-abend mit den mädels und dem ernüchternden weckruf gut, aber ganz schön müde.

ganz im rahmen der discovery-landung heute:

sententia: “…and i’ve been flying high all night. so come pick me up, i’ve landed.” (ben folds)
song des tages: elton john - “rocket man”