magisterarbeitskrätze
es ist soweit. ich glaube, ich hab sie, die krätze. jedoch nicht die normale form, sondern die magisterarbeitskrätze. die tritt auf, wenn man
a) angefangen hat zu schreiben
b) denkt, alles sei im stile eines proseminars geschrieben
c) die welt einfach nicht freitag ist.
auswirkungen sind wie folgt: unlust, dschungelfieber (, das wiederum nur mit “lost”-schauen behoben werden kann) und am schlimmsten sind die koopfschmerzen. seit einer woche plage ich mit jetzt fast damit herum und langsam befürchte ich, dass das dolormin nicht mehr anschlägt. wobei - eigentlich hat das kopfweh seinen ursprung sicher in den verspannten muskeln im nacken- und schulterbereich…. hmmm, na los: bringt mir sklaven, die sich meines gar schmerzenden rückens annehmen! wie schön wärs in der zeit der ollen römer und griechen.
und ja, ich weiß, die welt ist oftmals freitag - aber genau heute hätte ich das gern, aber es geht nicht. ob man chronos nicht ein einziges mal bestechen hätte können? und ich meine da nicht den titan kronos, sondern die personifizierte zeit, die in meinem kopf lebt als kleiner mann, der in etwa so aussieht wie der verrückte urhmacher von der alice im wunderland, die immer auf drogen war. aber das ist eine andere geschichte. also, mein uhrmacher: so wie der, nur eben kein hase. oder so. und den möchte ich bestechen: um mehr zeit, damit die krätze geht und die arbeit geschrieben werden kann. “turn back time, du sau!”
seitenzahl: unverändert.
laune: don’t even dare asking!
sententia: “…mit dem körpereigenen baustoff lysin.”
song des tages: britney - ” i’m a slave for you”