der himmel über münchen. mit tauben.
was sagt das folgende bild aus?

a) ich habe eindeutig zu lange gefeiert und getrunken letzten abend.
b) ich habe die letzte nacht gefeiert und war noch nicht im bett und es ist zwei uhr nachmittags.
c) ich schreibe magisterarbeit, bin ganz schön müde und von meiner siesta gerade erst wieder aufgestanden.
richtig geraten, es kann im moment nur c) sein. am rande des wahnsinns. brav wie ich bin, hab ich am dienstag mit meiner fallstudie begonnen; das ganze wurde nur durch seifenblasen-action über den dächern der maxvorstadt aufgelockert:

schließlich und endlich hab ich dann - wie gestern übrigens auch - zwei seiten hingeschrieben und ich denke, es geht langsam aber sicher dem ende entgegen. deswegen kann man sich kurz vor sonnenuntergang auf dem fensterbrett schon mal ein magisterarbeitsbierchen genehmigen. der tobi hat da schon eine schöne wohnung in der maxvorstadt - und becks im kühlschrank.
gestern war ich mit der cordu im ungererbad. eigentlich ists da ganz schön - zum nixtun und rutschen und in der sonne liegen. zum schwimmen ist es aber leider ein wenig ungeeignet, weil das becken 85 meter lang ist und unglaublich viele thorbens, mustafas und susis um einen rum wasserspielchen veranstalten. im nachhinein bin ich froh, dass ich mich so verschätzt hab ob der beckenlänge dank meinem knick in der optik. apropos optik bzw. optische geräte: gestern hab ich meine d50 ins nikon-imperium gebracht und die schicken die jetzt weg, weil der blitz ne blöde sau ist, also ab und zu nicht will. jedoch hat sie am dienstag abend noch alles gegeben und deshalb hab ich auch einen kleinen ausflug in den ruhrpott oder so ähnlich gemacht: wer findet raus, wos wirklich ist? und einmal ist die pest der lüfte für was gut:

seitenzahl: unter 80.
laune: easy.
sententia: lieber den spatz in der hand als die taube auf dem dach.
song des tages: seven days in sunny june - mal wieder.