is this what it’s like?
irgendwie hab ich mir die zeit nach der abgabe vor der abgabe anders vorgestellt… entspannter. selbst wenn ich weggefahren wäre, wäre es nicht anders gewesen. hat man eben in den letzten wochen alles auf die magisterarbeit geschoben, stellt man heute - fast eine woche nach abgabe - fest, dass es gar nicht so war. irgendwie lassen die alltagshaarspaltereien nicht nach, missverstädnisse werden nicht weniger und manchmal nimmt man alles zu persönlich. mich tangiert das meiste echt nur peripher - oder ich geb mir zumindest mühe damit. und dann denk ich immer, was ich im juli gebloggt hab über blue und elton john. und dann fällt mir auch wieder meine theorie von heute morgen ein: dass jeder einen lieblingssong von elton john und abba haben muss - den man aber natürlich nie in der öffentlichkeit nennen würde. okay, ich mache einen start, weil es mich ja angeblich nur peripher interessiert, was man mir bzw. über mich sagt (we’ll see):
fav song ever by elton john: rocket man, ganz klar.
fav song ever by abba: mamma mia wohl.
komischerweise gibt es seit guten zwei wochen jedoch auch einen song, den ich mit urlaub verbinde - obwohl der auf keinem der old-school-urlaubs-tapes zu finden ist: make your own kind of music von cass elliot. sicher auch nur, weil das auf der insel von lost vorkommt, deren nächste folge aus staffel 2 ich gar nicht erwarten kann. und der song klingt nach urlaub im kopf. grad wär ich in meinem kopf gern hier:
immer nie am meer nämlich.
October 11th, 2005 at 8:21 pm
Ja, Ursi, Du hast recht. Du hast so recht, daß man es herausbrüllen möchte, und man braucht irgendwie nicht glauben, daß es nach der Gesamtverleihung irgendwie sich ändern würde.
Melancholisch, Rudolf
October 19th, 2005 at 7:03 pm
Tiny Dancer
The Day Before You Came
Ich versinke schamrot im Boden.