von klingeltönen und medikamenten

schrecklichste entdeckung seit langem: das nervige klingelton-porno-nashorn ist mit seinen freunden, den küken und ratten, in das globale obstgeschäft eingestiegen. ohne scheiß. heute in der arbeit hab ich völlig irritiert auf die banane aus dem obstkorb geblickt: steht da wirklich “jamba” drauf? und wieso? die antwort liegt auf der hand: das nashorn und das küken machen einen ausflug in wärmere gefilde und bringen uns mal gutes, bananen nämlich - potassium, sie verstehen schon.

anfangs hab ich diesen close encounter mit den schon an der vogelgrippe verstorben geglaubten freunden auf meine leichte überdosis medikamentöser behandlung geschoben: ein dolormin hier, ein voltaren dort, zwischendrin auch gern noch dobendan, grippostad und locabiosol. als einzelprodukte sicherlich ratsam, als mischung für einen tiefen, gesunden schlaf mit komischen träumen auch. in genau diesen kamen dann auch alle meine mitmenschen der näheren umgebung vor - aber in für seltsame träume komischer umgebung: in spanien, irgendwo im ewigen eis und auch in den tropen. zum glück hat das porno-nashorn da nicht vorbeigeschaut ;-)

voltaren - süße träume

danke, voltaren, ich werde wieder gesund und dann auch wieder schneller im kopf!

song des tages: can’t hurry love - dank dem beim mittagessen singenden inderst.

Leave a Reply