praktikantin ursi erzählt.
okay okay, ich bin eine faule sau und blogge im moment nicht viel. aber ich kann auch gar nicht.
ursis tagesverlauf im einzelnen, cw 18: morgens um viertel vor acht aufstehen, schnell business-casual klamotten zusammensuchen, zurecht machen, in die arbeit radeln. dann irgendwann gegen sechs-halb sieben wieder raus aus der arbeit, heimradeln, ein anderes t-shirt anziehen, aber die jeans anlassen (dr. sno*, liest dus?! die jeans meaning kein hosenanzug in der arbeit!), dann entweder zum sport ins oly-zentrum oder aber gern auch in einen biergarten in der stadt. radeln, ist klar. dann entweder zwei stunden im wasser/bei der krankengymnastik rumhampern oder wahlweise eine radler-maß unter der kastanie trinken und den (anscheinend feinen) obazd’n dazu essen, den ich zuvor zwischen t-shirt-wechsel und haare kämmen, jedoch am telefon, zubereitet habe. dann heimradeln, nochmal alle mailboxen checken, bestenfalls jack bauer mit ins bett nehmen und ihm zusehen, wie er die welt rettet, dann einschlafen.
das beste daran? es macht wahnsinnig viel spaß. vor allem die arbeit.

von wegen beim fipsi übernachten. ich schlaf im stehen ein, aber im wasser bin ich der kasperl!
song des tages: “mas que nada” von der sergio mendes timesless-cd.
laune: subba. ich bin so müde, dass ich vergessen hab, was ich der cordula heut nachmittag am telefon erzählt hab. ob das vom kraultraining kommt, in dem ich mich jetzt seit neuestem zum kasperl mache?
sententia: mars macht mobil, bei arbeit, sport und spiel. ich ess kitkat.
May 5th, 2006 at 10:25 am
Klar les ich das! Bin hellauf begeistert über deinen Enthusiasmus zum Kickoff in den Ernst des Lebens und natürlich über die Absenz der Hosenanzüge (meine Ideale sind wieder einmal gerettet)
Übrigens hab ich mir nach meinem letzten Obazd’n einiges anhören müssen…