poster girl for the workers’ party

das bin ich, genau! grad eben noch in der agtentur, wo’s spaß macht, und dann im namen des plattengurus unterwegs: die tracks für die crazy amerikanistenparty am freitag wollen aus der 30gb-itunes-bibliothek sorgfältig ausgewählt werden. nicht fehlen dürfen aber - soviel sei verraten - die kooks, die beatsteaks und *natürlich* der molko mit freunden.

hast du, werter leser, nun freitag abend noch nix besseres vor, so schau vorbei: dj-traumpaar portheine/schmied rocken den cafetenpalast der schelling 3 zum vermutlich letzten mal. und: wir spielen alles - von trash bis glam und zurück.

song des tages: “naive” von den wunderbaren kooks
laune: ach, schön auf dem poster.
sententia: morgen schneits!!!! morgen schneits!!!! ich hol schon die ski aus dem keller.

8 Responses to “poster girl for the workers’ party”

  1. Felix Says:

    schnee, schellingparty… da war doch was.

    Lockende Partyankündigungen und Erwartungen, dann Rumstehen unter unbekannten Gesichtern, die sich wiederum aber alle untereinander verschwippschwagert zu kennen scheinen.
    Augenscheinlich kein Dazugesellen für Neuzugänge, darum trotz guter Musik und eigtl auch angenehm aussehendem Publikum rasch wieder abgehauen…

  2. Ursi Says:

    c’mon cowboy, give it another try….

  3. Felix Says:

    Mhmmm, ob es dort dann diesmal jemanden gibt, der ein Bier mit mir trinkt? Meinste?

  4. Ursi Says:

    sag an! aber ab halb elf leg ich auf. halt um zehn?

  5. Felix Says:

    Zehn is gebongt. (Treffen irgendwo beim Eingang? Falls man sich nicht erkennt…)

    Da bin ich jetzt aber echt mordsgespannt. :-)

  6. Ursi Says:

    Treffen am Eingang. Crazy! Jetzt gehts aber gleich los mit den Gerüchten ;-)

  7. Felix Says:

    Hab eben schon mal mein Sonntagshemd gebügelt…

  8. Cowboy Jim Productions presents: Business Burschi » ursi zu ehren Says:

    [...] Mann, mann, mein Halblangzeitgedächtnis is nach zwei Bier absolut im Arsch. *überleg* “Die beste Party mit drei wunderbarst netten und zudem überaus hübschesten und überhaupts Mädels… die ich vor allem zuvor noch nicht kannte.” [...]

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