sau sticht kini.

achja, hab ich fast vergessen: gestern war ich ja auch im kino und hab mir casino royale angeschaut. der titeltrack samt titelsequenz gefällt mir nicht. wieso singt chris cornell? seit wann sind audioslave oder soundgarden abgesehen von off the grid salontauglich? im kino zwar besser als auf mtv, aber trotzdem. und wo zur hölle sind die schattenmädels hin? naja, spielkarten hin oder her - ich bin eingeschlafen. wo? beim kartenspielen natürlich.

also, eigentlich fand ich ihn schon gut, den herrn. allerdings denke ich nach wie vor, dass es jemanden gäbe, der den doppelnullagenten besser gespielt hätte: clive owen. aber es gibt wohl immer jemanden, der es besser könnte, wenn er dürfte.

da kommt ja auch eine parkour-szene vor; großmeister sebastien foucan zeigt, was parcours ist. was passiert dann: der hofsender läst sich zu einer hinrissigen feststellung hinreißen, dass das “die zukünftige art der fortbewegung” werden könnte. klaro, weil ungefähr 87 prozent der deutschen bevölkerung sportbegeistert sind und noch dazu 98 prozent ebendieser 87 prozent parcours-sportler als NICHT bescheuert erklären würden. mal nachdenken, bevor mans ausstrahlt.


wird sich deutschland jemals so fortbewegen? - sicher nicht.

song des abends: “get over it” von ok go.
laune: hühnersuppe gegen krankheit. keine drogen. mensch, i am a good girl!
sententia:

One Response to “sau sticht kini.”

  1. Dr.Sno* Says:

    Klar wird Parkour die zukünftige Art der Fortbewegung sein - tanzt doch heutzutage auch jeder ausschliesslich nur noch Breakdance…

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