beatstaks und immer wieder beatsteaks!

wars ja schon cool genug, dass wir - tyler und ich - karten für den 31. bekommen haben. zum glück hat die kerstin aber einen sehr aufmerksamen freund, den flo. der spielt nicht nur bei ner schicken band, sondern hat auch gestern vormittag etwa 15 karten für sich und seine freunde für dieses konzert organisiert. ists nicht saucool? wir gehen da jetzt etwa zu zwanzigst hin. very nice!

holla, und gestern hab ich auch nach fünf wochen mal wieder was getrunken. nicht irgendwas, sondern alles, was mir in die hand gedrückt wurde. meine güte, war ich aber betrunken. ich weiß gar nicht, wie lange ich nach hause gebraucht hab - von gisis feier. aber hey, diese art von fest war ja schon immer gut. siehe foto:

party5.jpg
motto: bring your own kitchen, 2002.

ja, und jetzt geh ich wieder in mein bett. entegen aller vorverurteilenden gedanken: nein, mir ist nicht schlecht, auch nach fünf wochen abstinenz habe ich natürlich nicht mal ansatzweise das, was andere einen “kater” nennen würden. das kopfweh von gestern abend ist immer noch da, aber sonst?! - nix. aber, eins noch: sehr nette feier, sehr nette jungs am start - mädels hab ich keine neuen kennen gelernt.

song des tages: the prayer von der bloc party, gern gefolgt von our velocity von maximo park, das ich inzwischen wirklich mag und freiwillig höre.
laune: gut, glaub ich. treff später den tyler.
sententia: wenn alle heimgehen, sollte mal eigentlich mitgehen. stop, die franziska war ja auch noch! länger sogar!
[edit: franziska ist mit mir gegangen. hab ich wohl wegen der gang vorm haus vergessen... ja genau]

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