so, jetzt ists wieder mal zeit für die immer wiederkehrende itunes-playlist. diesmal ist das wetter der grund: kaiserwetter braucht gute musik! gestern morgen - ja, vor 10 - bin ich arbeitenderweise auf dem balkon gesessen und hab mich allerfeinst von fm4 bedudeln lassen. weil der ipod aber kein fm4 spielen kann, widme ich diesen post meinen 15 april-hits zum nix-tun.

gern anhören nach einem faulen nachmittag im englischen garten.
feist - mushaboom
meine güte, endlich weiß ich, wer das ist. und was wars für ne tolle werbung! und fürn toller typ in der werbung! und was für ein wahnsinns-eröffnungssong für die playlist! toll!
air - all i need
ja, ich weiß, der track klingt eher nach skaten im sommer, aber nein. schon 2002 war es mein lieblingslied auf einer cd mit obigem namen. ganz großes kino.
nightmares on wax - les nuits
immer ganz easy bleiben. passt so gut zu air und passt so gut zur sonnigen, gechillten laune und einem faulen nachmittag an der isar.
bloc party - sunday
“and i love you in the morning, when you are still hung-over” - gibts denn was schöneres, was man gesagt bekommen könnte? an einem sonntag? und auf das konzert freu ich mich auch schon.
razorlight - before i fall into pieces
den rat im text sollte man vielleicht lieber befolgen, sonst endets mit der bloc party. aber ganz so tragisch ists ja meistens nie.
the shins - australia
da sind sie ja wieder, dir guten shins! und hervorragend wie eh und je. oder, veit?
the kooks - seaside
ohja, die kooks find ich toll. und ein wenig niedlich vielleicht auch. jedenfalls steuern sie seaside zu meinem faulen tag bei.
john mayer - waiting on the world to change
ursi, das ist ja pop! ja, und? ist ganz schön lässiger pop und wenn das nicht zu nem feinen lazy sunday passt, weiß ich auch nicht. also, easy blei’m.
ben folds - landed
fast zwei jahre ist der song jetzt alt. und immer noch ganz groß. und erinnert mich an den letzten frühling an der uni. und berlin. und sonne. und macgyver - aber das ist echt ne andere geschichte.
carla bruni - those dancing days are gone
französin singt auf englisch mit der wild-verrauchten stimme. da ists echt wurscht, was sie singt. hauptsache, sie säuselt vor sich hin. merci!
beluah - popular mechanics for lovers
ist halt einfach gut. vorausgesetzt man steht auf dieses seichte westcoast-zeugs, das nach never-ending sunshine klingt. sogar wenn es wieder mal regnen sollte.
ben harper - beautiful day
das muss ich ja hoffentlich nicht noch weiter ausführen, erklärt es sich ja quasi von selbst.
…and you will know us by the trail of dead - eight days of hell
von der hölle schön singen
ich kenn ja eigentlich nur drei songs vom trail, aber den mag ich am liebsten. vielleicht weil er so anders ist als die anderen beiden. und weil er ein wenig lustiger ist? ists da so lustig in der hell?
beatsteaks - meantime
keine playlist mehr ohne die beatsteaks! und das neue album ist ja wohl echt der oberburner. und “meantime” ein wahrhaftig wunderschöner mädchen-song wie “she was great”.
wolfgang ambros - da hofa
und auch keine playlist mehr ohne österreich! und dann bitte auch gleich das derbste aller lieder. das beste daran: obwohl ich es schon seit über 15 jahren kenn, muss ich bei dem lied immer noch lachen. jedes mal.
aus der reihe fällt noch disability’s “ich will sonne”. aber ich hab ja die ep.
song des tages: mushaboom von feist.
sententia: i knew this was gonna happen.
laune: morgen um sechs klinget der wecker und schellt zum morgendlichen lauf durch den nymphenburger park. echt? - mal sehen 