Archive for July, 2007

schon wieder!

Monday, July 9th, 2007

also, freitag abend naht schon am montag. und außerdem fällt mir sonst nichts ein. und dass diesmal auch jeder die möglichkeit hat, informiert zu werden (btw, ich bin dann quasi dj, also leicht zu finden. die ausrede war ganz schlecht, mein lieber flix. ;-) ). ich leg also auf, den üblichen schmarrn samt beatsteaks. und crazy iron maiden, wie ich am samstag mehrmals großmütig versprochen hab. getreu the jam: “and the public gets, what the public wants - but i don’t want what the society wants.” lustig wirds und gut is.

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so schauts aus. gleiches zeugs wie immer plus iron maiden.

dann wirds wetter schön am wochenende und nachdem ich nach der dj-action ausgeschlafen haben werde (ohooo, futur II!), werde ich ich mich gegen mitternacht in mein überaus schmuckes dirndl werfen und bis zum beginn des legendären kocherlballs (deluxe, demnächst im grundkurs bayerische kulturgeschichte als unterrichtseinheit zu finden!) um fünf oder sechs uhr morgens ausgehen. oder auch gern erst ab eins. sonst heißts wieder “was, du kannst sechs bier und vier klare schnaps trinken und dann noch geradeaus laufen?!” (zur info: i can. ein wenig unsicher vielleicht, aber dennoch sehr überzeugend.)

jedenfalls: a saubere wochenend-action, a feine g’schicht!

song des tages: “atomic love” von ja, ihr wisst schon.
laune: sehr gut. nun aber mal ab ins bett. und wie löse ich das nochmal mit der krankenversicherung…
sententia: i’ll be your whateveryouwant. echt jetzt.

award für “best live act ever”

Wednesday, July 4th, 2007

ja, der wird vergeben. und an keine geringeren als die beatsteaks. jetzt ist leider erstmal schluss mit den konzerten, aber am sonntag am chiemsee haben publikum und band nochmal alles gegeben. schreiben die beatschnitzel:

“Liebes Tagebuch, Heute war mein schönster Tag. Wir sind im Rasthaus zu Felden gelandet, seines Zeichens die erste Autobahnraststätte Deutschlands, womit die Bauherrenfrage auch schon geklärt wäre. Das Rasthaus liegt direkt am Chiemsee, worin ich den gesamten Tag mit Brust- und Kraulschwimmen verbringe, inclusive Arschbombe und Sägefischjagd. Danach gibt’s Schwein vom Grill mit anschließendem Konzert, was sehr gut ist und pünktlich zum Gewitter von der außerordenlich ordentlichen Band beendet wird, um dem ungewöhnlich symphatischen Publikum eine trockenen Abreise zu ermöglichen. “

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lang angekündigt, endlich eingefügt und systematisch ins netz gestellt: den ollen punkrocker teutoburg-weiß mit seiner brille.

genau so wars: ab an den chiemsee, drin schwimmen, dann (sehr zweifelhaftes) schnitzel essen, dann aufs konzert, rocken, dann schnell im gewitter zum auto laufen und einschlafen, in der landsberger straße abgeliefert werden und sich auf den 30. november freuen.

wer nun (schon wieder) behauptet, ich sei ein groupie dieser berliner band - bitteschön, von mir aus. aber ich bin keins. die sind einfach nur zu gut live, als dass man sie verpassen sollte, wenn man hinfahren kann. und das mit wien - ja, da waren ja gleich mehrere gute gründe am start. außerdem - band-leben adieu - hab ich meine arctic-monkeys-tickets verschachert. auch gut, also strand statt wien im august. auch fein.

musik bestimmt jedoch grad mein leben. nicht nur, dass am sagenumwobenen freitag, den 13., wieder der hahn vor punkrock erbeben wird - nein, ich hab auch tolle neue cds. morgen werde ich endlich das neue ash-album in den händen halten, das mir quasi druckfrisch direkt vom herrn warner himself zugeschickt wird. und - man mag es kaum glauben - ich hab ein video auf mtv gesehen, von dashboard confessional mit(obacht, jetzt kommt der schocker) juli oder zumindest mit der schnepfe von denen. die sieht der kiki dunst erschreckend ähnlich, aber der song ist gut. gut insgesamt und gut für den sommer. und mit einem wahren textteil, der gleich als sententia aufgeführt wird. der rest ist für mein leben im moment allerdings zu melodramatisch, klingt aber ganz zauberhaft.

laune: hervorragend! der job macht immer noch soviel spaß wie als praktikum. rockt. cool. und der rest läuft auch extrem g’schmeidig vor sich hin. so muss’ sein.
sententia: “clear liquor and cloudy eyes, too early to say goodnight” (stimmt. absolut)
song des tages: besagtes “stolen” von dashboard confessional. original-version.