kri, kra, krapfenalarm!

so, letztes jahr wurde ausgesetzt, dieses jahr ging es weiter: der krapfentest. tester und testerinnen bestehen diesmal nicht nur aus mir und den stimmen in meinem kopf, sondern repräsentieren die welt: hardcore-tester caro, christian und ursi und zeitweise-testerin mandy. los gehts.

krapfen.jpg
testgegenstand: krapfen mit marillenmarmelade

müller: “immer noch 0815, aber gut” (ursi), “sehr gut” (christian), “ein bissl saftiger könnten sie sein, aber lecker” (caro)
aumüller: “okay” (caro), “kann nicht mitreden, hatte erdbeer”(christian), “war gut” (mandy), “bissl künstlich” (ursi)
bachmaier: “okay” (caro), “fluffig” (ursi), “fällt durch, marmelade hat gefehlt” (christian)
wimmer: “fein” (ursi), “auch lecker” (mandy), “auch gut, fast gleich auf mit dem müller” (christian)
zöttl: “ganz okay” (ursi), “der kann nix, da schmeckt alles scheiße” (christian)
rischart: klassiker
backshop: “der eindeutige verlierer” (christian, ursi)

aus der reihe:
aumüller: pflaumenkrapfen mit schuss. “giftig, aber gut” (caro, christian, ursi)
aumüller: erdbeerkrapfen. “farbe künstlich, marmelade sehr flüssig. man hat doppelt was davon, weil man dann gleich für den fasching geschminkt ist. aber köstlich “(caro, die diesen krapfen über dem mülleimer , mit marmelade rumtropfend, essen musste). “igitt” (ursi). “flüssig und künstlich, aber schon okay.” (christian)

uns fehlen: rackls backstube, högl und diverse andere, die nicht am und um den arabellapark ansässig sind (also fast alle). her mit euren testergebnissen, bestimmt kommen euch die krapfen auch schon zu den ohren raus. mit drei kilo mehr und der nase voll von staubzucker freuen wir uns auf die fastenzeit. und ihr - any resolutions?

song des tages: “love revolution” vond er neuen lenny kravitz
laune: fein.
sententia: “einer geht noch.”

3 Responses to “kri, kra, krapfenalarm!”

  1. Dr.Sno* Says:

    Bodo’s Konditorei Café: Hart mit sehr langweiliger Marmelade. Insgesamt eher enttäuschend.

  2. Oweh Says:

    Gestern hat eine Kollegin eine Runde Krapfen ausgegeben. 15 Stück hat sie beim Bäcker gekauft und die Bäckersfrau hat ihr einfach noch einen(!) dazugeschenkt. Seeeehr verdächtig, fanden wir alle und haben ins Backwerk wie ins rohe Ei gebissen. Aber keinerlei Senf / Meerrettich / Sonstnochwas kam ans Tageslicht oder gar in den Gaumen.

    Aber das durch fremdländische (Berlin und so) Traditionen geschürte Misstrauen sitzt schon tief.

    Ahh, die Krapfen waren von der Bäckerei am St. Anna Platz und sehr gut.:-)

  3. Helga Says:

    In diesem Jahr waren es gar nicht viele, weil alle Bäcker, die in den letzten Jahren rausgefallen sind, keine Chance haben, wieder aufgenommen zu werden. Übrig blieben Herrmannsdorfer und Ruffini (bei letzteren gibt’s es nur am Faschingsdienstag). So, und jetzt ist eh Fastenzeit…

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