gstraad.

ja, genau, “gstraad” hätts mich heut morgen, 6:15 h ortszeit, fast. wieso? weil ned “gstraad” war. stimmt, so ein kälteeinbruch im februar ist aber echt auch überraschend. jedenfalls bin ich dann zur und in die ubahn geslided und von der haltestelle “tristesse arabellaprk” auch zu meinem büro. vielleicht sollte man im februar aber auch nicht immer die converse one stars anziehen? man weiß es nicht.

laune: i survived another week frühdienst.
sententia: “immer gestreute straßen und gehwege”, das wär mal was für die wahlprogramme zur kommunalwahl.
song des tages: “i gotta move” von ben kweller.

4 Responses to “gstraad.”

  1. Helga Says:

    oh ja. Aber da besteht anscheinend Konsens, dass es in München total unschick ist Straßen und Gehwege zu räumen oder gar zu streuen.

  2. Dr.Sno* Says:

    Ich kenn nur “gstrallat”… (omg, hab ich jetzt wieder eine Phonetik-Diskussion losgetreten?)

  3. Tobi Says:

    Soso, wars recht hei?

  4. Franzi Says:

    Schöner Song des Tages^^

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