Archive for March, 2008

überraschung.

Monday, March 31st, 2008

also, nachdem meine aussage zu den olympischen spielen in bejing/peking wohl als aktuelle modeerscheinung gedeutet werden kann, hier gleich noch ein paar sachen, die ich prinzipiell nicht mag:

* die bushs genau so wenig wie den putin
* den huber
* schneuzen
* die annahme, dass viele denken “amerikanische kulturgeschichte” bestehe nur aus 3 minuten bei mcdonald’s oder burger king
* intoleranz
* humorlosigkeit
* und noch so einiges anderes mehr, das mir aber zu dieser uhrzeit leider partout nicht einfallen will

um es klarzustellen: ich war schon immer (und damit meine ich: schon immer) gegen die olympischen spiele in peking. wenn die weltöffentlichkeit ein angeblich freies und friedliches sportereignis braucht, um mal zu sehen, was im himalaya so los ist und sich daran zu erinnern, wie es damals war, als tibet einfach mal so eingenommen wurde - dann läuft etwas ganz grundlegend falsch. aber dass auch grad bei den olympischen spielen der ordentlich anschafft, der zahlt, ist auch mir nix neues. sicher, diese aussage klingt natürlich bombig zeitgemäß, ein wenig sexy-politisch und plakativ noch dazu, allerdings habe ich ein abgeschlossenes geschichtsstudium und darf mich somit historikerin nennen. ich habe mich jahrelang mit den verschiedenen formen des kommunismus in china, vietnam, korea und vor allem auf cuba beschäftigt und möchte behaupten: freie spiele in einer (quasi-) dikatur hören sich nicht sooo geil für mich an. war schon immer so. und noch eins: dass man auf tibet (und vielleicht sogar auch auf die gesamtpolitische situation der vr china!) nur anhand eines sportereignisses schaut, kann einfach nicht sein. nicht in meiner welt. so gehts einfach nicht. basta.

laune: sehr gut eigentlich.
song des tages: “the impression that i get” von den mighty mighty bosstones
sententia: nix für ungut.

ich bin dagegen!

Wednesday, March 19th, 2008

so, ich bin kein fan von den olympischen spielen in peking. da darf man nicht sagen, was man will, und außerdem haben die ja einen knall, aus jux und tollerei das friedfertigste land der welt, tibet, erneut anzugreifen. ich gehe konform mit der titanic, die da rät:

So boykottieren Sie Peking!

Sie finden, die Olympischen Spiele in China müßten boykottiert werden (wg. Tibet), aber die Regierung handelt nicht? So organisieren Sie Ihren eigenen China-Boykott:

  • [...]
  • Den Pekinesen an der Tankstelle aussetzen, Tibetkatze kaufen
  • [...]
  • Keine Mandarins essen

beijing-54.jpg
verbotene stadt?! - genau, verboten! (foto via bigfoto.com)

song des tages: “i’m yours” von jason mraz
laune: guad.
sententia: wenn man keine ahnung hat, usw. usf.

[edit: der originalbeitrag aus der titanic wurde jetzt editiert. jemand, der mir am herzen liegt, hat den auch zurecht kritisiert. wer will, muss jetzt für den ganzen post zur titanic seite wandern. nix für ungut.]

ewwwww.

Monday, March 17th, 2008

mir is schlecht.

nur damit ihr es alle wisst. krankheitsverlauf aktiv seit 0:15 uhr. ich geb ihm noch sechs stunden. der rest muss ausfallen, keine musik, keine schlauen sprüche, keine laune. aber: wieso labert der bei wer wird millionär soviel?

servus.

Thursday, March 6th, 2008

münchen - köln - münchen - rom - münchen. meine woche sah/sieht genau so aus und deswegen komm ich am sonntag abend hoffentlich locker und gelöst, erholt und entspannt zurück nach hause. der februar war in meinem fall wirklich kurz und alles andere als schmerzlos, umso mehr freue ich mich jetzt auf die auszeit in bella italia.

übrigens: wenn jemandem einfallen sollte, heute abend am flughafen münchen zu streiken, werd ich zum amokläufer. there - i said it! falls ihr befragt werdet, verweist auf den blog und sagt in die fernsehkameras “ich dachte nicht, dass sie es wirklich ernst meint.” :-) servus, macht’s gut.

song des tages: “she’s like the wind” von patrick swayze (der arme!) oder “viele wegen führ’n nach rom” von fettes brot.
laune: fertig, wirklich fertig.
sententia: alle wege führen nach rom.

[update: bin locker und gelöst. montag, 11.10 uhr