besser so!
also, bevor man sich den kopf zerbricht, sollte man ab und zu einfach eine traumwelt aufbauen: damit was, auf das man wartet, oder von dem man denkt, es hätte unter anderen umständen anders laufen sollen, einfach anders ist/war/sein wird. in meiner wohnen dreieinhalb leute: cordu, miri, ich und caro so halb. in besagter traumwelt ist schon sommer und man hängt in einem anderen teil der welt ab - eine mischung aus neuseeland (logen!), miami, bali und münchen. aber warm ists. und trotzdem kann man skifahren und snowboarden und surfen und einfach nur abhängen. den ganzen tag kommt nur musik, die alle mögen und die automatisch zu superlaune führt. ich seh sogar ohne kontaktlinsen was (ah, vielleicht wird der sno* jetzt auch bürger?!) und lache viel. wie meine mitbürger. und natürlich ist es der beste hide-away, den es gibt. und es ist toll da. in meinem kopf.
laune: sehr gut.
song des tages: “hands in the snow” von saturday looks good to me.
sententia: keine angst, ich bin nicht verrückt. es ist nur - everything is a copy of a copy of a copy.
April 8th, 2008 at 3:55 pm
Ich komme jetzt doch ganz!
Warum halbe Sachen machen wenn man ganz und gar an diesem Strand sein kann…!!!
Ich höre ein Tag am Meer von Fanta 4, übrigens!
April 8th, 2008 at 4:35 pm
willkommen!
April 9th, 2008 at 11:50 am
wann geh ma lasern?
April 10th, 2008 at 5:01 pm
Aber zum Grillen kann ich dann schon vorbei kommen, oder? Oder zum ALIENS an die Leinwand werfen? Mit dem Beamer hinter dem Haus? Ich fahre in meinem utmost prolligen 500 SEL (Biosprit vielleicht) vor und “Die Firma” knallt aus den Boxen. Ich verliere beim Aussteigen mein weißes Magnumeis, das ich essen kann, ohne dick zu werden. Scheiße U., jetzt hast Du mich.
April 10th, 2008 at 5:23 pm
you’re in? nice!
May 6th, 2008 at 3:02 pm
[...] habs ja schon verraten: there is a parallel universe. caro und ich sind schon wieder dort, mit jason mraz im ohr, sonne im gesicht und keinerlei [...]