Archive for the ‘...as seen on tv...’ Category

que fuerte.

Thursday, August 14th, 2008

also, ich lese. kaum auf deutsch. sondern alles, wenns geht in einer anderen sprache (halt englisch oder spanisch im original). nun lese ich im moment ein buch, das da heißt “diario de un skin“. logens, auf spanisch. und es ist eine schrecklich erschreckende geschichte, in echt passiert, kein roman:

ein journalist schleust sich in eine der gefährlichsten skinhead-organisationen spaniens ein. es handelt sich dabei um die ultrassures von real madrid, die hardcore-fans. die gehen dann nach den spielen auf “menschenjagd” und drehen komplett durch - xenophobia at its worst. dass es immer noch solche volldeppen gibt, find ich schrecklich. egal, wo. allerdings gruselig, weil in spanien kann man ja auch mi lucha, also mein kampf, kaufen und hakenkreuze sind auch nicht verboten. aber gutes buch - und ich versteh fast alles ;-)

lustiger und kurzweiliger und viel mehr mädchen ist gossip girl! i am a huge fan now!


i like! mehr mädchen geht nicht! i am hooked.

song des tages: frequently baby von melee
laune: sehr gut, hab heute schon unmengen von mädchenprodukten (=schminke) erstanden. call me “her glossiness”
sententia: omfg

wie ists wohl….

Wednesday, October 31st, 2007

…auf einer awardshow? das krieg ich morgen raus. mtv wird mir heute abend ein ticket überreichen. ich freu mich schon. und gespannt bin ich auch.

obwohl der vj unfug erzählt. der ist nur neidisch, dass er gestern nicht zu den foo fighters gehen konnte :-)

song des tages: “my hero” von den foo fighters. kein wunder nach gestern.
laune: saumüde, saufertig, aber gut. heute und morgen nochmal krass und dann extrem ausruhen bei warren miller’s playground und aufm land.
sententia: wer hätte das gedacht?

haarige angelegenheit.

Friday, October 12th, 2007

okayokay, ich schreib ja schon. damen und herren, ihre hilfe ist gefragt: nächste woche gehts zum haareschneiden. entweder sie werden bis zum kinn abgeschnitten oder so ähnlich wie hier:

nash-1.jpg

die frau auf dem bild heißt kate nash, singt und hat ein unglaublich gutes video gemacht.  ob sie recht hat, weiß ich noch nicht so recht. hab ja glatte haare, aber gehen würde es schon. also, her mit den meinungen - von allen lesern. wirklich, bitte. kein blatt vor den mund, sonst seh ich zum schluss noch aus wie der zonk. und wollen wir das wirklich?

song des tages: grad läuft noch kate nashs “foundations”. warte aber sehnlichst auf die balkan-beat-box vom henrik.
laune: eine arbeitskollegin verabschiedet sich  heute. der andere ist schon weg. nicht gut. sonst aber gut.
sententia: wenn sich frauen die haare schneiden, hat das echt was mit tiefgreifenden veränderungen im leben zu tun?

sau sticht kini.

Monday, December 11th, 2006

achja, hab ich fast vergessen: gestern war ich ja auch im kino und hab mir casino royale angeschaut. der titeltrack samt titelsequenz gefällt mir nicht. wieso singt chris cornell? seit wann sind audioslave oder soundgarden abgesehen von off the grid salontauglich? im kino zwar besser als auf mtv, aber trotzdem. und wo zur hölle sind die schattenmädels hin? naja, spielkarten hin oder her - ich bin eingeschlafen. wo? beim kartenspielen natürlich.

also, eigentlich fand ich ihn schon gut, den herrn. allerdings denke ich nach wie vor, dass es jemanden gäbe, der den doppelnullagenten besser gespielt hätte: clive owen. aber es gibt wohl immer jemanden, der es besser könnte, wenn er dürfte.

da kommt ja auch eine parkour-szene vor; großmeister sebastien foucan zeigt, was parcours ist. was passiert dann: der hofsender läst sich zu einer hinrissigen feststellung hinreißen, dass das “die zukünftige art der fortbewegung” werden könnte. klaro, weil ungefähr 87 prozent der deutschen bevölkerung sportbegeistert sind und noch dazu 98 prozent ebendieser 87 prozent parcours-sportler als NICHT bescheuert erklären würden. mal nachdenken, bevor mans ausstrahlt.


wird sich deutschland jemals so fortbewegen? - sicher nicht.

song des abends: “get over it” von ok go.
laune: hühnersuppe gegen krankheit. keine drogen. mensch, i am a good girl!
sententia:

bewusst bestohlen

Wednesday, October 25th, 2006

hab ich grad eben den herrn vom isarblog. ich stehle das filmstöckchen. er hat es ja indirekt verlangt.


“i really wanted to be someone by the age of 23″ ;-)
1.) Welcher Film hat Dich in Deiner Kindheit oder Jugend eingehend beeinflusst? Inwiefern und warum?
reality bites. mit 16 erkennen, dass es eben alles so ist. und den film zehn jahre später immer noch super finden.

2.) Welcher Film ist für Dich der Beste im Genre Drama?
ich weiß nicht so recht. amorres perros und apocalyse now fallen mir da spontan ein.

3.) Welchen Thriller kannst Du empfehlen?
seven. fight club. tésis.

4.) Um welchen Horrorfilm kommt man nicht herum?
the shinig. ich weiß diesmal, wovon ich rede. ist aliens horror? den mag ich lieber.

5.) Welcher Liebesfilm hat sogar Dich beeindruckt?
before sunrise.

6.) Welche Komödie ist Deines Erachtens wirklich lustig?
starsky & hutch, was ist los mit bob, orange county

7.) Welchen Film hast Du Dir zuletzt im Kino angesehen? Und wie war er?
volver. sehr gut.

8.) Welchen Film MUSS man im Kino gesehen haben?
gladiator. kill bill.

9.) Welchen Film hast Du Dir zuletzt auf DVD angesehen? Und wie war der?
los diarios de motocicleta. mei, argentinien, der che, der gael - was wil ich mehr?!

10.) Welcher Film war es, den Du Dir zuerst gekauft hast?
die hard with a vengence.

11.) Der schlechteste Film aller Zeiten?
bernhard und bianca im känguruhland

12.) Dein Lieblings-Regisseur (mit einer Auswahl von 3 Filme oder/und Begründung)?
da gibts mehrere: coppola. cameron. amenabar. scorsese.

13.) Der schönste Film aller Zeiten(subjektiv nur für Dich)?
abgeklatscht, aber: the lord of the rings. die fabel über freundschaft und das leben.

14.) Der bedrückendste Film aller Zeiten(subjektiv nur für Dich)?
la haine. das leben ist schön. the thin red line.

15.) Der traurigste Film aller Zeiten(subjektiv nur für Dich)?
indien.

16.) Welcher Film ist für Dich ein Must-Watch, auch wenn er die o.g. Kriterien nicht erfüllt?
reservoir dogs. alle james bond mit sean connery.

7.) Lieblings Schauspieler? (Mehrfachnennungen möglich)
robert de niro, gael garcia bernal, al pacino, etc.

18.) Lieblings Schauspielerin? (Mehrfachnennungen möglich)
wynona rider, sigourney weaver.

19.) Lieblings Soundtrack?
reality bites, great expectations.

20.) Was möchtest Du sonst noch an Filmen erwähnen?
the rules of attraction und den breakfast club. und closer (sei es nur wegen: “that’s the spirit. thanks for your honesty. now fuck of and die.”)

und ich gebe bewusst weiter an torsten, flycs und flix.

song des tages: “chasing cars” von snow patrol
sententia: siehe closer.
laune: bauchweh. bett. arbeiten morgen.

make a difference.

Friday, April 7th, 2006

ich bin begeisterter tv-addict. ich schau auch gern kochsendungen: wie der coole mälzer seinen nudelsalat mit fleischwurst und dosenmandarinen (kein witz!) zubereitet oder kerners köche ein fünfsterne-menu nach dem nächsten zaubern. gestern nacht jedoch hat eine ganz besondere kochsendung meine aufmerksamkeit bekommen, ungeteilt wohlgemerkt: silent cooking auf 3sat. anstatt dass der koch halbwegs geschleckt in seiner geschleckten, hellen küche rumhampert, kocht hier patrick müller mit im gesicht hängenden dreadlocks in einer nüchternen schlauchküche mit deckenkameras. im hintergrund läuft angenehme elektro-musik, im vordergrund stehen die speisen und zubereitenden hände von gewinner einer gault millau-haube müller. ein sympathischer typ, bei dem man sich eher vorstellt, dass er um halb sechs uhr morgens heimgekommen und auf der suche nach einem schnellen snack ist. dieser fixe snack entwickelt sich dann aber zum drei-gänge-menu, bestehend aus beispielsweise pochierter forelle mit sauerkraut, schweinskarree mit birnen-sellerie-gemüse und risotto und schokoladenstrudel mit banane. das absolut bewundernswerte und außerordentliche dieser kochsendung - es verrät ja schon der titel - ist, dass keiner spricht: die anweisungen werden rechts unten eingeblendet, müller selbst spricht kein einziges wort, als einzige untermalung dient die elektro-musik. sehr anders, sehr sehenswert.

schokostrudel
das kocht er, der herr müller: schokoladenstrudel mit banane!
während ich diese sendung angeschaut hab, hab ich mich immer gefragt, welches der drei 3sat-länder diese extraordinäre kochshow wohl produziert und aufzeichnet. ich dachte es mir fast: es ist der orf; der cheffe selbst muss auch einer meiner “landsmänner” sein, er verrät sich nämlich durch worte wie “topfensoufflée“. tolle show. großes kino.

so ja, die laune ist wieder super. diese konstanten stimmungsschwankungen müssen am wetter liegen. ich kann echt unerträglich sein, furchtbar. nennen wir es mal wetterbedingtes postmagister-trauma. jedenfalls, soviel steht fest, hebt sich besagte laune immer, wenn ich einen song höre: “everyday is a winding road” von sheryl crow. ein spitzensong. vielleicht weil frau crow in dem video zu dem song die frisur hat, die ich sooo gern mal hätte. vielleicht weil ich ihn vor ungefähr sieben jahren gehört hab, als ich mit unserem silbernen roten hight-tech-knight-rider-uno zu meinem grundkurs-abi gefahren bin. vielleicht weil sie recht hat.

song des tages: now guess what.
sententia: jump in, let’s go. lay back, enjoy the show. everybody gets high, everybody gets low. these are the days when anything goes.
laune: sehr gut! :-)

weißbier und nescafé.

Wednesday, February 15th, 2006

was bin ich beruhigt, nicht nur ich habs schlecht gefunden. auch der spiegel ist meiner meinung: deutsche olympia-spaßberichterstattung suckt. weder vermengen sich weißbier und nescafé-fertigprodukte (pfuäh!) zu einer gesunden, geschweige denn zu einer witzigen mischung, noch brauchts sowas. und ich dachte schon, es läge an meiner angespannten laune gestern, weil mal endlich wieder ein guter film ungeschnitten lief. - der mich immerhin beim ersten mal schauen nächtelang nicht mit dem standby-licht aller geräte schlafen ließ. nein, diese dämliche boulevard-berichterstattung mit den ach so lustigen gästen aus dem sport mit grell bunten pullovern und mützchen nervt. ich muss nicht wissen, wie die badezimmer der athleten ausschauen und ebensowenig will ich über den verbleib von offensichtlichen ex-sportgrößen informiert sein. witt, thoma, fruchtzwerge-wasi, bogner - my ass.

torino 2006
olympia: prima, waldi & harry: der letzte dreck.

blöd, weil eigentlich mag ich olympia. ich schau gern pflicht und kür, abfahrt und auch siegerehrungen. nachdem dieses gewäsch - und das sag ich, die ja fürwahr jeden schmarrn anschaut - allerdings echt unerträglich ist, werde ich eurosport mit seinen curling-übertragungen traum-einschaltquoten bescheren. in diesem sinne, dabei sein ist alles. fast immer.

song des tages: lucifer von jay-z
sententia: irgendwas schlaues auf altgriechisch würd ich jetzt gern hinschreiben, kann aber nicht. unterstützung, anybody?
laune: sehr guad.
hoffnung: botsch, so tu doch bitte was!

update: späte einsicht ist besser als gar keine ;-)

eines besseren belehrt.

Saturday, January 7th, 2006

ja, selbst ich alter sturschädel lass mich belehren; nicht oft und auch nicht immer gern, aber manchmal siegt die neugierde dann eben doch. beste beispiele im moment: family guy und der button mann.

seit jahren inzwischen versucht profibayer m.f. mich von den fähigkeiten der serie family guy zu überzuegen. mein bisheriges gegenargument lautete immer “ach, so schlecht auf deutsch. das ist nicht witzig. ” nachdem mir aber heute oder gestern vielmehr nochmals an herz gelegt wurde, mir doch eine der aktuellen folgen auf englisch anzuschauen - über eine schwierige satelliten-konstruktion, die ich erst selber schweißen und basteln musste natürlich - habe ich meine meinung vorerst geändert. ich habe viel gelacht. wirklich. ich hätte es nicht für möglich gehalten und habe auch versucht das lachen an und für sich so lange es ging zu unterdrücken, aber no way. die figuren sind ganz schön hässlich gezeichnet, aber das macht nichts, gar nichts. und ich kann auch nicht beschreiben, wieso ich es so witzig fand. wahrscheinlich weil diese serie nichts anderes als die wahrheit darstellt. jahaaaa, ist schon lustig, unser leben, was?!

buttons siewers
these buttons are gonna change your life anyway…

zweites dementi: ich mag den button-fritzen klaus sievers. meine erste reaktion kann man ja beim tobi nachlesen und ich denk auch immer noch, dass ich das ebenfalls könnte. aber er hatte die idee eben zuerst (noch lange kein grund, dieses mir gänzlich fremde neidgefühl aufkommen zu lassen!). und nach heutiger genauerer recherche hab ich auch wirklich welche gefunden, die ich mag. favoriten (oder die, die am meisten lacher verursachten):

1. mein sohn wird keine tunte
2. aber marsch ins bett
3. du fängst dir gleich eine
4. mir war so langweilig
5. zum glück ist das nicht ganz so einfach wie, du denkst

ich denke, jeder sagt oft sachen, die man gut und gerne auf buttons drucken könnte. zurecht. allein mein “das kann ich auch” reicht aus.

fazit: ich lasse mich belehren, überzeugen, umstimmen. i’m a good girl.
song des tages: fix you von coldplay.
schönste zeile daraus: lights will guide you home - and ignite your bones - and i will try to fix you.

föntolle. kunstschnee. weihnachten!

Wednesday, December 21st, 2005

also, ich gestehe es ein: es weihnachtet. und weil das so ist und ich eigentlich ja anfällig für alles bin, was mit glühwein, engerl und “let it snow” zu tun hat, gibts jetzt den höchstoffiziellen weihnachtspost. nicht nur, dass ich morgens immer mit sidos version von jingle bells aufstehen muss (weil der fernseher an ist); gestern abend wurde ich schon wieder mit wham!s last christmas malträtiert. und das kommt ja nun schon seit september im radio. und dann denke ich immer an das video, weil ich doch so ein absolut fernseh-fixierter mensch bin: lovely george macht (völlig zu unnütz, weil ja in echt schwul) nem mädel schöne augen und erinnert sich, dass letztes jahr alles besser war. ja, mei, früher, gell…. beeindruckend: die föntolle aller(!) mitspielenden und natürlich die total ausgeflippte und wilde schneeballschlacht. ach, ich wünsch mich in die 80er. da war alles so - witzig.

wham!
don’t wake me up before you go-go! just don’t.

song des tages: “gone” von kanye west mit cam’ron und consequence. (es ist doch viel besser als ich dachte und zählt jetzt zu meinen faves auf der eh schon tollen cd)
tipp: wenn ich wen mit “last christmas”-klingelton erwischen sollte, krachts!
news: ich schneide fürs christkindl meine haare ab. vorschläge bitte als comments posten.

außerdem: heut gibts noch einen zweiten post. denn: niederbayerisch ist ab und zu schwer zu verstehen. auch für mich.

und natürlich: frohes fest!

überrepräsentiert und totgeglaubt.

Friday, December 16th, 2005

ich bin hin- und hergerissen: was schockiert mich mehr - die tic tac toe-reunion oder dass sonya kraus der neue xzibit ist? hmm, mal langsam:

vorgestern abend. ich bin irgendwann vor dem fernseher eingeschlafen, jedoch vor mitternacht wieder aufgewacht. natürlich hatte ich meinen haus- und hofsender prosieben laufen, doch was sahen da meine ach so müden augen? - sonya kraus ist xzibit. sie hat jetzt eine show, in der sie autos aufpimpt (und um verwechslungen zu umgehen, heißt das im deutschen fernsehen der media ag “aufmotzen”). berufsblondine sonya unterhält uns also ab sofort nicht nur mit an und für sich grässlichen lichtobjekten, mit denen sie in do-it-youself-s.o.s jede noch so schöne wohnung in einen schauplatz unserer verborgensten alpträume verwandelt, nein - sie hält jetzt auch noch das klischee hoch, dass mädels nicht gern ölverschmiert sind: mit ihrer crew, die natürlich nicht annähernd aus stylern wie mad mike oder ish des originals pimp my ride auf mtv besteht, bastelt sie an autos. sie trägt einen schicken, sauberen, leuchtend gelben overall, aber leider ist aussehen hier nicht alles: man sollte wissen, in welche richtung man schrauben auf- und zudreht, wenn man schon so eine sendung hat. und dass motoröl sich mit offenen blonden haaren gut verträgt - ja, das ist ein mythos, den shakira in ihrem video von “la tortura” erfunden hat.

shakira
mehr motoröl, baby!

apropos “blond”: tic tac toe hat auch ein blondes mädel. da sind sie wieder, die drei: die mit den locken, bei der man sich nie sicher ist, ob sie nur so tut oder ob sie wirklich so ist. die mit den glatten haaren, die den funky namen “jazzy” trägt, sonst aber keinerlei qualifikationen hat und schließlich das mädel mit einer bestimmten form der maximalpigmentierung, die einen platinblonden zopf bis zu den hüften trägt. um es mit helmut krausser in fette welt zu halten: die letzte ist die kampfmöse. und ja, bei spiegel online verkündeten sie noch “wir schreien jetzt nicht mehr so viel”. in ihrem neuen song “spiegel” tun sie es trotzdem - zuviel. was die catterfeld letztes jahr mit ihrer bulimie-nummer versuchte, machen jetzt die drei nach: getreu dem motto “is schon okay, so wie du bist.” psychotherapie für die gequälten bravoleser oder vielmehr -leserinnen. und wenn alles nichts hilft, gibt es ja immer noch das lebensmotivationstraining mit detlef d! soost. na servus.

wer nun denkt, ich würde dem fernsehen abschwören, hat sich natürlich getäuscht. allerdings wäre es mir dieses mal wirklich lieber gewesen, wenn die eine sich aus der überrepräsentation zurückgezogen hätte und die anderen einfach dort geblieben wären, wo sie herkommen. wo das ist, weiß ich jedoch nicht ;-)
sonst kaum was neues. draußen geht der wind. ich mag das. hoffentlich ist cordus flug gut gelandet und hoffentlich kommen die zwei morgen auch ohne große probleme hier wieder an. secret message nach dü: meet me in my new mantel. in diesem sinne: schönes wochenende!

song des tages: “das ganz normale leben” von virginia jetzt!
sententia: totgeglaubte leben länger.