Archive for the ‘general’ Category

high five.

Wednesday, December 13th, 2006

ich schäme mich: das stöckchen kam schon vor über sechs wochen geflogen, erst jetzt hab ich es gesehen. entschuldige mich hiermit höchst offiziell beim flix. los gehts:

5 Dinge, die ich nicht habe, aber gerne hätte:
- nen job, der spaß macht. (wer hätte es gedacht?)
- ein boot und ein haus im schnee
- einen kitschig-goldenen holzrahmen für mein markart-bild aus wien
- einen backstage-pass für alle konzerte der bands, die ich mag, gemischt mit einem around the world ticket for all times
- den weltfrieden (ich hab doch alles)

5 Dinge die ich habe, aber lieber nicht hätte:
- meine allergien
- meine verspannung an der linken schulter
- das wars dann auch schon

5 Dinge, die ich nicht habe und auch nicht haben möchte:
- ein kaputtes knie (oder auch zwei)
- einen haufen verlogener freunde
- keinen spaß mehr

5 Menschen, die dies noch nicht beantwortet haben, von denen ich mir das aber wünsche:
- der, der nicht mehr gern bloggt
- der tk-torsten
- der don veitone
- der, der für den 18. den schnee versprochen hat

song des tages: this is it von ryan adams
sententia frage: hilft selbst gezauberter glühwein gegen halsweh?
laune: gut gut gut. hab heut als skifahrerin eine snowboardjacke erstanden. sehr schön ist die. sehr geeignet zum großartigen plan: tour!

plugged in, baby.

Monday, December 11th, 2006

das war es also - das highlight der diesjährigen konzertsaison: muse. ungläubige augen starrten mich an als ich nach dem konzert meinte: “besser als das placebo-konzert.” ja, es ist so. muse schrammt zwar am titel der “lieblingsband” vorbei, erklimmt allerdings problem- und anstrengungsfrei den thron der konzert-gottheiten. was für eine wahnsinnige show!


so ähnlich sahs aus. nur hatte der sänger ein überaus schickes totenkopf-t-shirt an.

eine perfekt durchdachte videoshow, ein sehr sehr satter sound (hey, es war im zenith!) und nur zwei fehlende songs (muscle museum und uno) haben uns allen einen wirklich überaus phänomenalen, durchgeschwitzten und mitgröhlenden abend beschert. ein wahnsinnskonzert. ob herr bellamy nun am klavier klimpert oder seine kollegen rocken wie oskar, es war einfach wirklich hervorragend. die leute sind abgegangen, man kann es nicht in worte fassen. bezeichnenderweise waren wir diesmal zu 100 % im alterdurchschnitt - was man ja von den konzerten der killers und panic! at the disco gar nicht behaupten konnte. holla, sogar die leicht weihnachtliche videosequenz bei “invincible” hat nicht gestört. meine persönlichen highlights? ich kann es nicht sagen, das konzert hat mich sprachlos gemacht. crazy. und wieder mal war ich zu klein: wäre ich 10 cm größer, hätte ich das handtuch gefangen. was tät ich damit? man weiß es nicht. besser als die erinnerung im kopf könnte es nicht sein. - oder, cordu, esther, franziska, felix, kerstin und botsch?!

song des tages: “knights of cydonia” von muse. eröffnungstrack vom konzert als eröffnungstrack in die woche.
sententia: geht zu einem muse-konzert.
laune: ich werde krank. mir ist kalt, hab kopfweh, halsweh und einen entzündeten rachen.

punkrock plätzchen.

Friday, December 8th, 2006

war ja klar, dass wenn ich mich mal hinstell und bei zweistelligen plusgraden auf dem balkon nur punkrockplätzchen rauskommen können. vielleicht aber auch deshalb, weil ich mir die bratzen verbrannt hab und der erste teig im ofen davongeronnen ist. ob’s was macht? - im leben nicht. meine fingerlein heilen ja innerhalb von sekunden und die anderen plätzchen schauen fein aus. obwohl mir bei dem wetter eher nach ner kühlen halben anstatt nach gühwein auf dem tollwood wär. was solls.

vielleicht ists aber auch die nachfolgende itunes-playlist für die piste, die den punkrock-faktor der plätzchen erhöht (kritik ist natürlich nicht erlaubt!):

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going for superior.

Friday, December 8th, 2006

mein liebster rum hat eine image-kampagne hinter sich. weg vom bling-bling-gold hin zum ron-negrita-schwarz. ich bin nicht so begeistert. aus natural wird superior. das gefällt. ohne frage wird er der beste bleiben, denke ich. obwohl mancher mosern wird, weil man diesen inzwischen anscheinend ron superior mit coke mischt. oder ist es eine andere sorte? kann ich mir nur schwer vorstellen, nachdem der transportierende spanier mir ja nicht zum ersten mal welchen mitbringt. nice, though! am donnerstag ist es dann wieder eine kleine familie, da kommt der dritte dazu.

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links alt und angebrochen, rechts neu und versiegelt.

im hintergrund der beiden flaschen sieht man den föhnigen himmel. das foto hab ich im t-shirt in der sonne gemacht. muss das denn sein?!

song des tages: see the world von den kooks. auch wenn das konzert letzte woche zu kurz war.
sententia: “why do you waste my time?” - is the answer to the question on your mind. killers.
laune: super. hab frei. geh joggen, dann plätzchen backen. dann wohl feiern mit dem aus zaragoza.

zu warm.

Tuesday, December 5th, 2006

würde man jetzt im t-shirt draußen stehen, wärs nicht einmal kalt. verdammt. kopfweh hab ich schon, der föhn ist also nah. f**k.


zum teufel damit.

most craziest frog ever.

Monday, December 4th, 2006

ich glaube es nicht: der crazy frog bringt eine klingelton-version von “last christmas” raus. dazu schüttelt er ein geschenk im video-klingelton. geeeeeez, da bin ich heute morgen aber fast aus dem bett gefallen. und noch viel schlimmer ist, dass es inzwischen schon der zweite oder dritte post über den verrückten frosch mit dem helm ist.


it’s a dirty job, but somebody’s gotta do it.

apropos, klingeltöne: ich war gestern im kino. jackass number two. und ganz un-mädchen bin ich neben dem felix im kino ganz gut abgebrochen. am stück. liebste szene? snowboarden im treppenhaus oder skaten mit tony hawk. so oder so, zum glück hat der film keine handlung und man kann - als schadenfreude in personam - konstant durchlachen. abgesehen davon, ist der knoxville ja eine augenbrotzeit. wer also die titelmelodie von jackass irgendwo hat - bitte zuschicken, es wäre mein präferierter klingelton. crazy frog my ass.


travis rice und wieso er gewonnen hat.

achja, da fällt mir beim stichwort snowboarden ein: ich war ja beim air & style. wer behauptet hat, billy talent hätte 1a-bühnentalent, hat in meinen augen leider nicht wirklich recht. oder mister mischermann im olysatdion hat seinen beruf verfehlt. verfroren haben wir uns dann das semi und das “größte super-finale aller zeiten” (na, geht noch eine übertreibung mehr?!) angeschaut und jawoll, travis rice hat zurecht gewonnen. außerdem: bitte das nächste mal jemanden auf die bühne stellen, der englisch kann - und nicht zwei superlative setzt (s. überschrift). merci. und: immerhin hatte es dort schnee. auf den warte ich nämlich noch. auf warte ich noch? auf babel. und wer noch einmal behaupten sollte, gonzalez in(y)arritu sei der neue tarantino hat echt nichts verstanden.

song des tages: vermutlich the joker & the thief von wolfmother.
laune: scheiß-regen. scheiß-föhn. schau jetzt macbeth. so gut is die laune.
sententia: “i never knew, knoxville could do backflips.”

wenn es bei uns regnet…

Monday, December 4th, 2006

… schneits dann endlich in den bergen? die antwort:

Mit Höchstwerten zwischen 7 und 13 Grad bleibt es für die Jahreszeit sehr mild. Die Schneefallgrenze liegt bei 1500 bis 1900 Meter Höhe. Am Dienstag stellt sich eine kurze Wetterberuhigung mit freundlichen Abschnitten ein, bevor zum Mittwoch ein neuer Tiefdruckausläufer kräftigen Regen und Schnee im Bergland bringt.

wer und wo bin ich?

Monday, November 20th, 2006

also, wer könnt ich sein? und wo ist das hier? und wieso war ich dort? hefte raus, klassenarbeit, antworten her!
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breznalarm!

Friday, November 17th, 2006

musstet ihr grad auch an das nervige a-kind von der wellenbrink denken, das immer “FRUCHTALARM!” quäkt, denken? fein, ich auch. egal, zurück zum ernsten leben: the brezntest.

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mehr brezn!
ich hab die woche keine aus dem widerlichen backshop ums eck gegessen, weil die haben vor einer woche ja auch meinen aufruf zur suche nach der besten breze begründet. also, danke schonmal an die braven kommtatoren - gleich fällt der startschuss für die erste etappe!

müller: mag ich, wenn sie noch warm sind. die werden trocken und hart, wenn man sie einen halben nachmittag im papiersackerl vom morgen lagert. aber für den anfang schon d’accord. hab ich ja sogar beim krapfentest schon festgestellt. am liebsten hier die normbreze, nicht älter als 75 minuten, hell, mit wenig salz.

rischart: unterste schublade. hart, trocken, dreimal drauf reingefallen, aber jetzt nie wieder. pfui. da reißt man sich die mundwinkel auf damit. komisch, weil sonst schmeckt ja wirklich alles gut dort.

heimatbäckerei schubek, emmerting: ich wünsch mir einen münchner backshop! nicht nur, dass diese brezen aussehen, als hätten sie urlaub in ewigwährender sonne (hell = dunkel!!!) gemacht, nein, sie mutieren innerhalb von 30 minuten zum mordinstrument: ein eispickel könnte nicht schärfer und härter sein. hauptsache, meinem dad taugens. von mir ne glatte sechs dafür.

eichinger: fein. münchens beste brezen bis jetzt. man findet ihn in unscheinbaren läden, die in den ferien am nachmittag geschlossen haben. die verpackung in grün und weiß kommt ebefalls recht unscheinbar daher, nur drei filialen sind drauf gedruckt. wieso die so gut sind? die schmecken genau richtig udn haben auch nach einem halebn tag noch die richtige, weiche konsistenz. zu mir meinte mal jemand, die schmecken deswegen, weil man das backstubenfett noch rausschmeckt. was er genau damit meinte, weiß ich nicht. macht aber nix, vielleicht schmecken die danach und das macht sie gut. der 1er, gemeinsam mit dem legendären blütenbrot und dem fakt, dass er so nah an meinem haus ist.

song des tages: new shoes von paolo nutini.
sententia: schönes wochenende!
laune: wochenende! wochenende! weggehen! ins allgäu fahren! hurra!

ich will schnee.

Thursday, November 16th, 2006

zum skifahren. nicht ganz so, aber trotzdem.

die kommen da auch runter. echt! weil, wenn einem was passiert, wie sollte ers den eltern erklären?

song des tages: i love lake tahoe von a.
sententia: “you don’t get hurt while skiing, unless you fall.”
laune: gut.