Archive for the ‘schmankerl’ Category

prächtige aussichten.

Friday, September 28th, 2007

alt bekannte frage: wenn es im tal regnet, schneits dann auf dem berg?

tiefschnee.jpg
auf manches will man nicht länger warten als unbedingt nötig.
foto via winterforum vienna.

ich weiß, wir haben erst september, aber in hintertux sind schon 26 km pisten befahrbar. mit neuschnee! n-e-u-s-c-h-n-e-e-! hoffentlich wird wenigstens der winter besser, wenn schon der sommer so seltsam war. was sagt der dr. sno* dazu? hat er das snowboard schon präpariert? oder wetzt er noch im confi die kantenschleifer?

laune: besser als das wetter, kränker als ich dachte.
song des tages: FNT von semisonic.
sententia: gibt’s im september schon schnee, wird der winter hoffentlich b’sonders schee!

be true to yourself.

Wednesday, June 6th, 2007

okay, ich mag die beatsteaks. und nach dem ich tickets für das konzert der schnitzel im rasthaus felden am 1. juli habe, hab ich dann wohl auch drei konzerte der band innerhalb von drei monaten gesehen. und ja, ich gehe im mit totenköpfen verzierten band-shirt in die arbeit. und ja, die ganze redaktion wird mit der itunes-playlist so von ganz unten her infiltriert. und ja, nächste woche kommt die band dann anscheinend nochmal ganz groß bei meinem derzeitigen arbeitgeber raus. mehr wird nicht verraten und zu sehen ists dann auch hier.  beststeaks all over the place. - was würd ich nur ohne diese band den ganzen tag lang machen?

song des tages: summer.
laune: bekomm migräne, pfeif aber drauf. heut abend wird gerockt!
sententia: wann, wenn nicht, wenn man jung ist?!

you don’t guess my name.

Monday, June 4th, 2007

groupie-blog.jpg
note: meantime wurde durch der beastie boys’ “sabotage” ersetzt. queens of the stone scheint so eine salzburg-typische sache gewesen zu sein.

schee wars. sehr schee. mehr aus wien wannanders.
und nein, herr aus dem hinterhof: keine special treats für den herrn von der security für die setlist. echt.

song des tages: “hey du” von den beatschnitzeln.
laune: müde oder heuschnupfen? kann mich nicht entscheiden.
sententia: call me a groupie. except not.

red carpet show.

Tuesday, May 29th, 2007

ursi.jpg

muss ich diesem foto noch irgendetwas hinzufügen? danach hab ich dann ein wenig der kostenlosen cocktail- und weinauswahl gefrönt. so gehts zu beim fernsehpreis.

song des tages:”die perfektion” von madsen.
laune: ach, bin müde, hab den urlaub ab morgen bitterst nötig.
sententia: bauernregel für gutes wetter am donnerstag in wien bei den beatsteaks? her damit, bitte.

[edit: da waren noch mehr. man beachte die bildunterschrift :-)]

basti.jpg

teufelsmischung.

Friday, May 18th, 2007

ja, es gibt so einige teufelsmischungen. zum beispiel bier und wein. oder den snoop aus dem hahn, den michi und mich. oder bier und schnaps. ich beziehe mich hier auf letztere und meinen dj-abend am mittwoch. bitte - kein schnaps mehr für mich. kein ouzo, kein jägermeister, nix von dem g’lump. nicht um halb zehn, zum ersten bier, nicht um halb vier zum letzten spezi (ein bier und ein ouzo equals ein spezi und drei shcnaps). ein wunder, dass immerhin ich noch heimgekommen bin. mein handy hat es nicht geschafft, es hat etwa 20 meter vor meiner haustüre die sicherheit der tasche verlassen und ging auf große tour. hoffentlich bekomme ich es morgen wieder, gefunden wurde es immerhin.

und bitte, bitte, isarblogger: sorry, ich stand echt so auf dem schlauch, dass ich dich unter verwendung deines echten namens in eine schublade gesteckt hab, die ich nicht wirklich jemals wieder öffnen wollte. verzeih. bitte.

song des tages: “rock the casbah” von the clash.
laune: geh ins bett. war im grünwalder. hab gearbeitet. hab mir mein update aus dem hahn geholt (und ja, manche waren noch schlimmer beieinander!)
sententia: der alkohol, ja, der is a deifi.

mehr schmunzeleien bitte.

Thursday, May 10th, 2007

grad im standard gesehen:

unbenannt-2.jpg

das bzö, das sind die schlechten, schon klar. aber ists nicht unglaublich toll, dass österreichs einzige ernstzunehmende tageszeitung statt irgendeines politiker-kopfes (wie es bei uns wohl der fall wäre) einfach mal aufgespaltene orangen als bild einfügt?  ich find das super. immer schön über das eigene land lustig machen, das könnens spätestens seit “tohuwabohu” gut.

song des tages: “calm down dearest” von jamie t.
laune: deluxe.
sententia: s. song. ganz easy  blei’m.

der tag danach.

Friday, April 27th, 2007

meistens ist der tag danach doof. oder gar scheiße. in meinem fall verlief der in bezug auf alles meistens gut. bezug heute ist die teuflische mischung aus nix-essen, rot- und weißwein von gestern abend. und wie gern ich manches “ach, weißt, vergessen wir das mit gestern!” zurücknehmen würde, in diesem fall ist es nicht so. kathrin und ich haben die balkon-saison eröffnet. in der hoffnung, dass sich an meiner post-drinking-behaviour (i.e. kein kater!) nichts geändert hat, hat mich meine liebe mitbewohnerin etwa 75 prozent allein trinken lassen. wie oft ich in letzter zeit abgefüllt werde, find ich jetzt gerade aber unglaublich! getreu dem motto “die flasche kann man nicht offen stehen lassen!” haben wir uns/ich mir dezent die lichter ausgeschossen.

dsc_0022.jpg
mars-eis, rotwein, weißwein, zigaretten, soda-citron - so macht man uns mädels glücklich! so einfach!

die gute botschaft: heute um sechs aufzustehen, um das zu arbeiten, was gestern keinesfalls mehr möglich gewesen wäre, war kein problem. so beginnt auch das jahr nach meinem 27. geburtstag ohne kater. nice! die schlechte nachricht: das karussell gestern nacht in meinem bett war ebensowenig eingeplant wie das letzten sommer vorm mandarin oriental. nicht so nice, aber immerhin schon daheim und nicht auf der straße.

und an dieser stelle werden jetzt auch gleich ein paar möglicherweise vorhandene missverständnisse ausgeräumt:

1. man kann nicht 24 stunden für zugtickets anstehen.
2. aber man kann in 24 stunden die welt retten.
3. die regel mit den gleichfarbigen getränken stimmt wirklich.
4. servus-sagen ist doch essentiell.
5. auch mit 27 muss man sich an nichts gewöhnen. sonst kommts zum bored-out-syndrom.
6. geburtstag sollte geburtswoche heißen, dann vertut sich wirklich keiner mehr mit datum und alter - dieses jahr waren es doch >4. (man wird ja nicht automatisch am 27. april 27 ;-) oder am 25. april 28.)
note to myself: nächstes jahr hab ich echt ne woche lang, das klingt super. geburtstagswoche ist dann von 20. bis 27. april
7. um gottes willen, könnte ich jemals jemandem böse sein? weil was vergessen wurde? im leben nicht. kann ich aber so tun als ob? und ob! easy blei’m.
8. 27 ist das neue 24.
9. extra für franziska: ich gebs zu, ich nehm ein “vergessen wirs” zurück. vielleicht. eventuell. ein wenig sehr halbherzig. irgendwie is eh ewig her. (und nein, franziska ist nicht direkt involviert)
10. morgen im hahn wirds lässigster punkrock ab 21 uhr etwa, weil ich gebling-blingt auflege. (na, kommst diesmal vorbei?!)

genug jetzt, ich muss ja auch mal los zum arbeiten. meine güte, wie ist das wohl für alle meine freunde, die sich in meiner situation jetzt mit schädelweh rumplagen müssten? ich will es mir ja gar nicht vorstellen. es muss also das winzer-gen sein. vielen dank, österreichische adelswurzeln! vielen dank, dass ich alle strophen eurer hymne kann und meine allerliebste stadt nur vier zugstunden von münchen entfernt liegt! vielen dank, dass ihr aus amerika gekommen seid, um zwölf weinberge zu bewirtschaften! und vielen dank, dass ich als kind schon im weinkeller rumstehen durfte - und jahre später meine magisterarbeit am weinberg schreiben konnte!

wein.jpg
sonst glaubts ja keiner: hier wurde geschrieben - unter anderem.

song des tages: leave the city and come home von den rakes. the endlosschleife.
sententia: der saurausch und ich - wir sind die besten freunde. manchmal.
laune: weiß ich noch nicht so genau. gut, denke ich.
nebenbei: allen ein schönes langes wochenende - woauchimmer.

augen zu, nase auf!

Friday, April 20th, 2007

im moment sind es die besten zeiten: nachts heimradeln, durchs westend oder durch haidhausen oder oberhalb der isar. dann heißt es - trotz laufender nase wegen ominöser allergien - augen zu, nase auf! es riecht so gut draußen, dass man es eigentlich nicht beschreiben kann. und einen teil trägt dazu selbstverständlich mein lieblingsstrauch bei: der flieder. lilac. wenn er nicht verblühen würde, sobald man ihn ins wasser stellt, hätt ich vermutich mein zimmer damit voll. farbe? egal. riecht super.


man kann es nicht beschreiben, wie gut der riecht.

laune: immer noch sehr gut.
sententia: manchmal heißts echt augen zu und durch.
song des tages: “fidelity” von regina spektor

nix.

Sunday, April 15th, 2007

nix tun. das ganze wochenende lang. absolut nix. freitag abend im hahn versumpfen, stichwort: straf-astra. samstag mittag an die isar. samstag abend daheim endlich mal schlafen. sonntag auf dem balkon. sonntag abend in den biergarten. wenn schon nicht nach wien, dann immerhin an den wiener platz. what a weekend. so müssen die immer sein.

dsc_0233.jpg
platz in wien oder wiener platz? heute den mit der kastanie.

song des tages: bin untenschlossen. entweder “before i fall to pieces” von razorlight oder “morning child” von 4hero. (der gewiefte fm4-hörer kennt letzteres natürlich!)
laune: ich seh aus als wär ich eine woche in spanien gewesen. meine haare sind heller geworden, meine haut dunkler. a traum.
sententia: wer brauchts meer, wenn man immer nie dort sein kann?

wochenende: fein!

Monday, January 22nd, 2007

was gibts neues? die wohnung im allgäu ist fertig, schön geworden. freitag abend war nimmer sonderlich viel los mit mir deshalb. aber - für den samstag war ich gefeit: shopping-alarm mit kerstin, dann auf eine wirklich gelungene und äußerst nette, gar superbe feier in feldmoching. ich weiß nicht, wieviele cocktails ich hatte, es war genau die richtige anzahl und mischung aus cocktails und “tägärnsäer”, um bis halb fünf zu feiern. very nice!


danke!

beste szene war wohl jene: ich stöckel in der für die party durchaus angemessenen abendkleidung auf die terrasse, um ein neues bier zu holen. sag draußen im vorbeigehen zu zwei jungs: “habt ihr mal ein feuer da?” - “sollen wirs dir aufmachen?” - “nö.” ich mach das bier mit dem feuer auf und der kronkorken fliegt meter weiter ins gras. - “ja, das ist das beste: mädels, die in abendgarderobe immer noch selber ihr bier mit dem feuer aufmachen können.” muss ich mich schämen? nö. - bin ich immer noch ich? most definitely.
und heute? es ist soweit: der 24-alarm ging los! es ist unglaublich, was ich da alles sehen musste. großes finale nach drei stunden gebanntem agentenjargon: kerstin und ich sitzen ungläubig und mit offenem mund auf der couch. copy that! aber ich kann nicht mehr dazu sagen. fazit: 24 wird gesessionet geschaut.

song des tages: breath von anna nalick
laune: gut.
sententia: wenn einem einer genau das sagt, was man hören will - dann hört man besser ausnahmsweise mal zu.