Archive for the ‘sleepless’ Category

ewwwww.

Monday, March 17th, 2008

mir is schlecht.

nur damit ihr es alle wisst. krankheitsverlauf aktiv seit 0:15 uhr. ich geb ihm noch sechs stunden. der rest muss ausfallen, keine musik, keine schlauen sprüche, keine laune. aber: wieso labert der bei wer wird millionär soviel?

radio free castle europe.

Monday, June 11th, 2007

so gehts also zu im breisgau: ein haufen studenten (22 bis 23 jahre), ein laden, in dem es 200 verschiedene sorten wodka (stoli himbeer geht runter wie öl) gibt, ein jugendclub und eine semi-disse. und wie wars? super. und schon wieder bin ich sehr, sehr müde. hat sich aber voll gelohnt. aber morgen hab ich frei, muss mich regnerieren für pearl jam am abend.

freiburg1.jpg
die gang rockt free castle - freiburg - hier am münster.

heut ist außerdem noch ein glückstag: hab heute das neue album von den queens of the stone age erstanden. und obwohl ich bedenken bei der ersten auskopplung hatte, bin ich inzwischen mehr als überzeugt. die herren um den josh haben ein 1a-album abgeliefert. gibts auch am freitag im hahn, wenn da wieder der punk geht.

song des tages: chelsea dagger von den fratellis. gut geraten am samstag abend.
laune: gut. ich geh jetzt doch nicht in den hahn, sondern ins bett. die beste aller alternativen.
sententia: “man kann nie genug beatsteaks spielen, dj.” oder: sieben, sieben, ai lulu (felix, dein einsatz bitte!)

ash! ash! ash! :-)

Tuesday, May 1st, 2007

wo bin ich? im twilight of the innocents. zehn jahre haben den enthusiasmus nicht weniger werden, die schönheit nicht verblassen und meine persönliche band der jugend keinen tag altern lassen. und dabei raus kamen gute bilder, ein gutes interview und extreme vorfreude auf “twilight of the innocents“. was für manchen heute eben die arctic monkeys sind, sind für mich diese buben aus nordirland. jetzt bald im goldrahmen:

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song des tages: das unglaubliche twilights of the innocents. was für ein song.
sententia: you must have been there.
laune: ash. deluxe. mehr iren.

26 going on 16

Sunday, March 25th, 2007

früher kam ich immer überall rein, obwohl ich damals noch zu jung dafür war. mussten alle anderen ihren ausweis zücken, ich kam souverän und überzeugend als volljährig rüber - obwohl ich bei weitem under-age war. damals war sowas gut. jetzt bin ich natürlich schön staad in dem alter, in dem das nicht mehr so cool ist, älter geschätzt zu werden. wenn man “ende 20″ auf den kopf zugesagt bekommt, bin ich überzeugte anhängerin der 20-somethings nicht so sehr begeistert.  ich bin nämlich glatter 1980er-jahrgang und “ende 20″ beginnt bei mir bei 2010, am 03. april.

allerdings war ich schon ein klein wenig verwundert als mich am freitag der security-mensch auf dem nockherberg nach meinem ausweis gefragt hat… seh ich aus als wäre ich noch nicht 16? okay, letztes jahr hat das auch die frau im tengelmann gefragt, als ich um zehn morgens die flasche wodka für die feier abends gekauft hab. aber 15? das ist ja schon zu niedlich, um wahr zu sein. und ich mach mir gedanken über augencreme (selten) und zukünftiges jobleben (oft). under age. nice. ich sorg mich einfach um nichts mehr :-)


omg!

song des tages: “mietzi’s song” von den - genau! - beatsteaks.
sententia: don’t drink and drive. LOL!!!
laune: wer hat eigentlich diese bescheuerte zeitumstellung erfunden?

y cuba lloraba…

Sunday, June 4th, 2006

ja, so ists und nicht anders: cuba hat geweint. sämtliche freiheiten, die sich dieses land mit dem getränk cuba libre erfochten hat, mussten heute leiden. wäre der fidel dabei gewesen, er hätte den barkeeper ermorden lassen. aber von anfang:

nach einer grandiosen vorstellung von josef hader und seinen sechs alter egos im audimax, musste man das nette gespräch mit dem netten herrn aus dem waldviertel noch etwas revue passieren lassen. also, weiter rein in die maxvorstadt. das felix kam uns grad recht. da wussten wir aber auch noch nicht, dass die keine ahnung haben.

auf meine frage hin, ob die den cuba libre nur mit havanna club machen hieß es: “der gehört auch so. kannst ja im schumanns nachfragen.” - schumanns my ass. wer mir erzählen will, dass anständige leute des spanischen sprachraums auch nur einmal freiwillig einen cuba libre mit dem spiritus-artigen havanna club 3 anyos trinken (und damit nicht fenster putzen), war entweder noch nie in spanien oder lateinamerika oder hat keinen geschmackssinn mehr. wie nannte es monsieur begleiter? “rachenputzer”. ja, genau, wenn man nicht blind davon wird (unwahrscheinlich), werden wenigstens alle gut- und bösartigen bakterienkulturen in hals, rachen, speiseröhren- und magengegend vehement und gekonnt abgetötet. naja, des barkeepers unwissen schlicht und einfach als “er kann ja nicht alles wissen”-einsicht akzeptiert und schließlcih bestellt, “aber bitte mit dem sieben jahre alten havanna.” 18 euro für zwei exemplare gelöhnt. 18 euro.

hätte ich nicht 18 euro gezahlt und wäre die art und weise des etablissements deutlich unschick, boaz’nhaft gewesen, es hätte mich nicht gewundert, das getränk in einem seichten hellbraun-ton, ohne limetten/zitronen und ohne eigene 0.33l-coke zu erhalten. ich mein, kein geheimnis, bacardi cola aus der dose sieht genau so aus.

aber anscheinend haben wir nicht die ausreichend dämliche bwler-fresse oder das juristen-gschau beinander, dass wir dafür würdig wären, für die eigene coke. geschmeckt hat der cuba grässlich, uns beiden war furchtbar schlecht - kein wunder, wenn der eine blind wird (ob des fälschlicherweise in der flasche havanna 7 anyos aufbewahrten methanols) und die andere zentimeter um zentimeter ihrer speiseröhre und magenschleimhaut davonätzen spürt.

waren letzte woche im woanders club sechs euro eintritt grund genug zu bleiben, waren es diese woche ernsthafte gesundheitliche zukunftsprobleme, die uns gehen ließen - lange bevor der drink zu ende war. einer für beide hätte gelangt: uns wäre trotzdem schlecht gewesen. aber hey, ich schmeiß gern geld für schäbige getränke und blöde sprüche raus.

barkeeper sollten ihren job verstehen und vor allem dessen ethos. wenn es schon keinen cacique oder barceló gibt, weil sie in deutschland als exoten gelten, dann sollte man doch immerhin wissen, dass es sie gibt und dass es schmackhaftere alternativen gibt als den jamaica-rum-verschnitt aus verschiedenen ländern der karibik, der uns heute als “siete anyos” angedreht wurde.

aus zwei gut gelaunten menschen nach dem hader wurden ein enfermo und eine enfadada. es war ganz pfui teufel. und studiert man nicht bwl, jura oder sowas oder hat man einfach lust auf nen guten drink: don’t dare going there. methanol ist keine lösung.

zum glück liegen zwei flascherl cacique im küchenregal. zum glück liegt eine tankstelle auf dem weg nach hause. zum glück hat die nicht konkurs angemeldet. und zum glück hat sie mir limetten und zitronen geschenkt. so trinke ich nun meinen cacique mit cola, der runtergeht wie öl und mich zur persona de muy buen humor macht. und cuba wieder frei.

cacique
so und nicht anders: fein. asi asi asi. so frei ist cuba.

ich weiß, es gibt wichtigeres als drinks. aber sie sind bestandteil meiner quality time, meines wochenendes. wer jetzt nochmal behauptet: “aber, ursi, unwissende, cuba libre gehört echt und wirklich mit havanna club!” soll entweder etwa die mitte dieses beitrags nochmal lesen oder schichtweg akzeptieren, dass cuba libre allgemein das getränk “ron con cola, hielo y un trozo de limón” ist. und für 8,50 euro/drink erwarte sogar ich etwas. und immerhin sollten sich drink und sprüche an dämlichkeit nicht überbieten. kein felix für mich mehr.

song des tages: i know why von sheryl crow.
sententia: queremos elegir libremente nuestro destino.
laune: super, jetzt.

senf dazugeben.

Sunday, March 5th, 2006

so, es gibt kaum eine andere meldung im münchener raum als folgende: es ist immer noch winter. ja, es hat wirklich 60 cm geschneit ["g'schniem"]. und kaum zeigt die natur und damit eben das wetter ihr wahres gesicht, schon spielen sich unglaubliche szenen ab: da wird sich in der nacht mitten auf der sonnenstraße um ein taxi gesprügelt. da führen sich erwachsene wie kinder auf und machen eine schneeballschlacht. typisch, dass der mvv nicht weiß, ob sich alle störungen bis morgen beheben lassen…. mir egal, ich muss morgen nirgends hin.

naja, um jedenfalls ein teil der bilderflut zu sein, hier ein foto, aufgenommen am 05. märz, um kurz vor fünf vor meiner haustüre. eigentlich sind da zwei stufen, aber die gibts wohl nicht mehr wirklich im moment.

zuhause
ja, so sahs aus - vor der haustür!

song des tages: sommer in der stadt von der spider murphy gang (fragt halt nicht, wieso!)
sententia: bringt der märz immer noch schnee, wird der sommer dreimal so schee!
laune: was tut man bei so einem wetter? genau, schlafen ;-)

consultancy at night.

Thursday, February 16th, 2006

mensch, ich bin echt schon seit kurz vor 4 uhr morgens wach und seit halb fünf in der arbeit! is das nicht unglaublich?! ich frag mich grad, wie ich aufstehen, anziehen, zähnchen putzen und von ganz im westen ganz in den osten fahren in guten 30 minuten geschafft hab…. naja, so isses jedenfalls.

und was nachts alles passiert: vor der augustinerbrauerei versucht ein riesengroßer könig-pilsener lastwagen zu wenden - die fünf minuten, die ich ihm zusah, ohne erfolg. kein wunder, vorm augustiner. ja, mei, und dann fährt man durch bogenhausen, ganz normal, weil aqua-planing und so, und plötzlich geht hinter einem ein blaulicht an und es blinkt ein “halten”-schild. polizeikontrolle. die erste meines lebens. ja, ob ich nach hause fahr oder in die arbeit. antwort: in die arbeit. so früh? antwort: ja, so früh. wohin? - arabellapark. - aha, ja, nö, sei alles klar, war nur routine und bei dem aö-kennzeichen, das mich ja als bewohnerin des sagenumwobenen landkreises altötting kennzeichnet, überprüft man gern mal, wenn ich quasi so direkt auf die a 94 zusteuer. antwort: mhm. ja, nein, ich muss zur arbeit. - schönen tag. - ja, auch, danke.

polizei
so sah der polizist aber nicht aus. dieser arme hund kursiert ganz schön oft im netz. oh nein.

kein wunder, seit gestern wird wohl jeder überprüft, der dran ist einen stundenkilometer zu schnell zu fahren; wohlgemerkt auf menschen- und auch autoleeren straßen. wem hammas zu verdanken? dem kaiser. und draußen is vielleicht grob. wer sichs aussuchen kann: gar ned erst rausschauen geschweige denn rausgehen.

song des tages: die moldau. war auf dem klassiksender im auto vorhin und ich konnte mich nicht überwinden melanie c. zu hören. passt auch zum wetter.
laune: nach drei tassen mild honey, ner cola und vier litschis gut für so früh am morgen.
sententia: der frühe vogel fängt den wurm. genau.

243 schafe, 244 schafe, …

Saturday, February 4th, 2006

schlechte neuigkeiten: ich kann wieder nicht schlafen. ich habe keine ahnung, obs an dem blöden mond liegt oder an der an und für sich inexistenten inneren unruhe. oder liegts an den sachen, den unheimlichen sachen, die ich heute abend gesehen hab?

die lisa weiß genau, wovon ich rede. folgendes beispiel: man geht weg, viele menschen sind in einem kleinen club ohne lüftung im ersten stock. dementsprechend herrschen relativ warme temperaturen, jedoch kommen da immer wieder so pappnasen rein, die sich nicht von ihrem wintermantel trennen können. “wahrscheinlich haben die all ihre wertgegenstände in den taschen drin” - eine ungewöhnliche, dennoch aber plausible und einleuchtende antwort. - oder wer von euch nimmt neben der playstation nicht auch noch die anlage aus dem wohnzimmer mit (nur für den fall, dass es mal langweilig werden könnte oder die tram aufgrund der sicherheitskonferenz einfach mal anders, nämlich einem vor der nase weg, fährt?)!? also, ich kenn fast keinen.

dann kam aber heute einer rein, schal umgebunden (!), mütze über die ohren, wintermantel bis zum boden an. nur die skibrille und die snowboardhandschuhe hatte er vergessen. und er blieb nicht kurz oder auf ein bier, sondern er blieb einfach. meine scharfsinnige vermutung sollte sich bestätigen: er war professioneller schokoladenessen-spieler. leider hatte ich meine beiden würfel nicht dabei, die ich ihm natürlich sonst gekonnt in einem vierfachen loop zugeworfen hätte um das spiel zu starten. zum glück hat sich aber die lisa erkundigt, ob er der ist, zu dem wir alle aufblicken können - der schokoladenessenspiel-pro. er wars. es ist bis jetzt unglaublich. die erweiterten geschichten von dem und die vom tanzlehrer würden nun aber zu weit führen und verschwinden deshalb schnell in der gschichten-kiste. aber lustig wars!

schoko

song der nacht: debaser von den pixies.
große hoffnung: baldiger schlaf.
bitte: tipps zum einschlafen raus, sofort! gut nacht.